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Bundestagsabgeordneter Josef Oster und CDU-Stadtratsfraktion wollen Standort stärken

CDU packt Uni-Zukunft an

CDU packt Uni-Zukunft an

CDU-Fraktionsvorsitzende Anne Schumann-Dreyer und Bundestagsabgeordneter Josef Oster.Foto: privat

14.02.2019 - 11:11

Koblenz. Am Tag der offiziellen Bekanntgabe der Mainzer Landesregierung, wonach die Universitätsstandorte Koblenz und Landau künftig getrennte Wege gehen, haben Gedankenspiele zur Zukunft des Universitäts-Standortes Koblenz begonnen. „An Ideen mangelt es offenkundig nicht. Gemeinsam mit der CDU-Stadtratsfraktion setze ich auf tragfähige Zukunftslösungen. Gefragt sind realistische Vorschläge, wie die Universität Koblenz dauerhaft erfolgreich geführt werden kann“, sagt Josef Oster. „Bildung und Forschung sind von zentraler Bedeutung für unsere Zukunft.“ Die Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, Anne Schumann-Dreyer, ergänzt: „Für Koblenz ist es deshalb wichtig, dass wir ein starker Universitäts-Standort bleiben“

Fest steht schon jetzt, dass die Uni Koblenz neben Erziehungswissenschaften und Informatik mindestens eine weitere Fakultät benötigt. „Das weiß ich aus Gesprächen mit Hochschulprofessoren. Es existieren gute Ideen“, so Oster. Neben Erziehungswissenschaften und Informatik werden derzeit neue Kombinationsfächer an der Schnittstelle von Sozialwissenschaften und Informatik diskutiert. „Aber auch eine Fakultät zum Bereich Gesundheitswissenschaften und Gesundheitsmanagement halte ich angesichts zahlreicher Unternehmen in unserer Region, die in diesen Bereichen erfolgreich sind, für überlegenswert“, macht Oster einen Vorschlag. Denkbar auch, dass in Koblenz, Standort der Bundesanstalt für Gewässerkunde, das Thema Wasser in der eigenständigen Uni eine wissenschaftliche Rolle spielen könnte. Gemäß eines Antrags der CDU-Stadtratsfraktion „…soll geprüft werden, wie die Etablierung eines medizinischen Weiterbildungsstandortes realisierbar ist. Auch der Aufbau eines wissenschaftlichen thematischen Schwerpunktes Wasser/Gewässer soll untersucht und bewertet werden.“

Wichtig ist Anne Schumann-Dreyer und Josef Oster, dass eine enge Kooperation von Lehre und Forschung mit Unternehmen der Region angestrebt wird. „Eine attraktive Universität Koblenz wird sehr positive Auswirkungen auf die Stadt Koblenz und die Region haben“, sind beide überzeugt.

Der CDU-Bundestagabgeordnete plant für März eine Podiumsveranstaltung zum Thema „Zukunft der Universität“ Koblenz.

Pressemitteilung des

Büros von Josef Oster

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An sich ist das Bücherschrank-Projekt ja eine tolle Sache. Das innogy hier jedoch mit einem Lieferanten zusammenarbeitet, der seine Zulieferer nicht bezahlt hat und der wegen Insolvenzverschleppung verurteilt wurde geht gar nicht. Man kann nur hoffen, daß mit dem absehbaren Ende von innogy nun auch dieses Treiben ein Ende hat.

Behauptungen ohne Beispiele

Ulrich Kossak :
Hat jemand überprüft ob nur Sinziger Bürgerinnen und Bürger unterschrieben haben? Und wo konnte man für das NVZ unterschreiben
Roland Janik:
Entschuldigung, ich vergaß, das Abstimmungsverhalten der CDU-Fraktion beim Thema Nahversorgungszentrum als Beispiel zu nennen, als gegen mehr als 3.500 Unterschriften Sinziger Bürgerinnen und Bürger entschieden wurde.
armesDeutschland:
ist ja super, dann haben wir demnächst noch mehr Mitmenschen die Ihr Haus und Hof verspielen, der einzige der hier profitiert der Staat und die Casinos.
Spieler:
Gut das dieses rechtliche Hick-Hack endlich beseitigt wird und die Nutzer nun legal diese Dienste verwenden könen. Ein Stück mehr Rechtssicherheit.
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