Politik | 12.09.2018

CDU-Kreisverband Cochem-Zell

CDU will das Handwerk stärken

Austausch zwischen Bundestagsabgeordneten und Kammerspitze der HWK Koblenz

HwK-Hauptgeschäftsführer Alexander Baden, Peter Bleser (MdB), HwK-Präsident Kurt Krautscheid, Mechthild Heil (MdB), Dr. Andreas Nick (MdB), HwK-Vizepräsident Mark Scherhag und Geschäftsführer Bernd Hammes.privat

Koblenz. Die Bundestagsabgeordneten Peter Bleser (Mosel/Rhein-Hunsrück), Mechthild Heil (Ahrweiler/Mayen), Josef Oster (Koblenz) und Dr. Andreas Nick (Montabaur) trafen sich zum Austausch mit der Kammerspitze der Handwerkskammer Koblenz. Das gemeinsame Bestreben, den Handwerksberuf attraktiver zu gestalten, erfordert eine Zusammenarbeit zwischen Politik und Handwerk. Im Mittelpunkt des Gesprächs mit Präsident Kurt Krautscheid, Hauptgeschäftsführer Alexander Baden, Geschäftsführer Bernd Hammes und Vizepräsident Mark Scherhag standen die Perspektive des Handwerks sowie die handwerkliche Ausbildung im Allgemeinen, aber auch der Fachkräftemangel und die digitale Erschließung.

„Wir können uns gut vorstellen, auch im Handwerk ein soziales Jahr anzubieten, in dem erste Einblicke in die einzelnen Berufe erfolgen. Außerdem könnte eine ‚Hochschule des Mittelstandes‘ die Zukunft sein“, so Alexander Baden, Hauptgeschäftsführer der HWK Koblenz. Für den Ausbau eines 5G-Netzes werden sich die Bundestagsabgeordneten im Bereich nördliches Rheinland-Pfalz einsetzen. „Hier ist eine Zusammenarbeit mit dem Handwerk als Vertretern aus der Wirtschaft enorm wichtig“, so Peter Bleser, MdB. Denn der Handwerksberuf sei schon heute weitgehend hochtechnisch und bedarf flächendeckend schnelle Datenverbindungen, waren sich alle einig.

Entsprechende Anregungen werden die Bundestagsabgeordneten mit nach Berlin nehmen, um diese ins Grundsatzprogramm der CDU Deutschlands aufzunehmen. Die Gesprächsteilnehmer verständigten sich darüber, dass ein solcher Austausch in Zukunft regelmäßig stattfinden sollte. Pressemitteilung

CDU-Kreisverband Cochem-Zell

HwK-Hauptgeschäftsführer Alexander Baden, Peter Bleser (MdB), HwK-Präsident Kurt Krautscheid, Mechthild Heil (MdB), Dr. Andreas Nick (MdB), HwK-Vizepräsident Mark Scherhag und Geschäftsführer Bernd Hammes.Foto: privat

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Kommentare
17.09.201820:06 Uhr
Helmut Gelhardt

Herr Klasen, ich hätte es wissen müssen: Club of Rome / IPCC
und ähnliche Institutionen haben einfach nicht Ihr wissenschaftliches Niveau - und schon gar nicht das von EIKE!
Wie gut, dass es die ALTERNATIVE EIKE gibt.

17.09.201813:05 Uhr
Uwe Klasen

Seit der "Club of Rome" 1972 "Die Grenzen des Wachstums" publizierte, sind diese und weitere, vergleichbare, theoretische Konstrukte einer dystopischen Zukunft aufgelegt worden.

14.09.201820:04 Uhr
Helmut Gelhardt

Herr Klasen, Sie geben gerne Literaturempfehlungen. Gestatten Sie mir, Ihnen auch zumindest dieses Buch zur Lektüre zu empfehlen: 'Das Ende der Megamaschine Geschichte einer scheiternden Zivilisation', von Fabian Scheidler, Promedia, 2015. Ich darf Ihnen viel Erkenntnis bei der Lektüre wünschen!

13.09.201811:21 Uhr
Uwe Klasen

Ohne Ausnahme scheitern weltweit sämtliche linke Projekte. Die gesamte, ideologisch Begründete, linke Weltanschauung beruht eben auf Irrtümern, Wunschdenken und Wahnvorstellungen. Venezuela ist aktuell der 84. Versuch (gerechnet mit Beginn der Oktoberrevolution) eine Variante des Sozialismus zu etablieren. Der Ausgang ist stets der gleiche: Verarmung großer Teile der Bevölkerung einhergehend mit Mängel in der Versorgung, Meinungsdiktatur und Beschränkung von persönlichen Freiheiten bis hin zu Folter und Tod, Zerstörung und Verseuchung der Umwelt sowie der natürlichen Ressourcen! „Farm der Tiere“ von George Orwell (Originaltitel: Animal Farm) lässt grüßen!

12.09.201820:38 Uhr
Helmut Gelhardt

Der Beitrag von Herrn Klasen ist klassisch für das nunmehr
schon jedenfalls 45 Jahre alte NEOLIBERALE Wirtschaftsmantra, welches von den Chicago-Boys um Milton Friedman am 11.09.1973 mit dem Putsch gegen Salvador Allende in Chile der Welt als bitterste Medizin verordnet wurde.
Diese Medizin hat die Welt nicht besser gemacht, sondern ist verantwortlich für nahezu weltweite soziale Ungerechtigkeit, Korruption, ökologische Blindheit, allgemeine Entsolidarisierung,
völlig ungenügende Bekämpfung von Hunger und Elend in der Welt. Aber was interessiert das schon die NEOLIBERALEN.
Die denken - Hauptsache uns NEOLIBERALEN geht es gut!

12.09.201815:50 Uhr
Uwe Klasen

Wie kann die Politik das Umfeld für Handwerk und die Wirtschaft im Allgemeinen attraktiver gestalten? Steuern und Abgaben senken; die Bürokratie abbauen; Gesetze, Vorschriften und Verordnungen vereinfachen oder besser ganz abschaffen, ein weites Feld auf dem sich vieles Bewirken lässt, dafür braucht es nur politischen Willen!

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