CDU will stärkste Kraft im Landkreis Neuwied bleiben
Christdemokraten nominieren Kreistagskandidaten
MdB Erwin Rüddel führt die Liste an
Kreis Neuwied. Der CDU Kreisverband Neuwied hat bei seiner Aufstellungsversammlung in der VhS Neuwied in großer Geschlossenheit und mit Spitzenergebnissen für zahlreiche Bewerber die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl des Kreistages Neuwied bestimmt. Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel wurde von den Delegierten auf Platz 1 der Kreistagsliste gewählt. CDU-Fraktionsvorsitzender und Asbachs Verbandsbürgermeister Michael Christ, Landtagsabgeordnete Ellen Demuth sowie Oberbürgermeister Jan Einig folgen auf den Plätzen 2 bis 4. Die weiteren Plätze bis Platz 15 belegen Viktor Schicker (5), Dr. Gisela Born-Siebicke (6), Désirée Schwarz-Hofenbitzer (7), Hans-Dieter Spohr (8), Manfred Pees (9), Reiner Kilgen (10), Julian Kettemer (11), Pascal Badziong (12), Bettina Sauer (13), Jörg Röder (14) und Willi Knopp (15).
Der CDU Kreisvorstand hatte im Vorfeld der Aufstellungsversammlung gemeinsam mit den Gemeinde- und Stadtverbänden einen ausgewogenen Listenvorschlag erarbeitet, der die verschiedenen Regionen, die Generationen sowie Frauen und Männer abbildet. Die anschließenden Wahlen waren der Beweis, dass sich der gemeinsame Listenvorschlag des Kreisvorstandes als gelungene Mischung erwies.
Perspektive zum Leben und zum Arbeiten
In seiner Rede beim Delegiertentag des CDU Kreisverbandes Neuwied konnte Vorsitzender Erwin Rüddel, MdB auf die zurückliegenden Wahlerfolge der Christdemokraten bei den Landrats-, Oberbürgermeister- und Verbandsbürgermeisterwahlen verweisen: „Mit Achim Hallerbach und Jan Einig haben wir eine Kreis- und Stadtspitze, die gemeinsame Projekte voranbringen und gute Politik machen.“ Mit Blick auf die anstehenden Kommunalwahlen sagte Erwin Rüddel: „Die Menschen wählen uns, weil sie uns zutrauen, die Städte und Dörfer in unserem ländlichen Raum attraktiv zu machen, indem wir allen Generationen eine Perspektive zum Leben und zum Arbeiten bieten.“ Die CDU sei die Kommunalpartei in Rheinland-Pfalz und wolle dies bei den nächsten Kommunalwahlen im Mai auch bleiben und Rüddel betonte: „Es gibt in Deutschland keine Landesregierung, die ihre Kommunen so mies behandelt wie die in Mainz.“ Als Beispiel nannte er die Verzögerung bei den bürokratischen Abläufen beim Bau von Straßen, die Unterfinanzierung der Krankenhäuser sowie die Konzeptlosigkeit beim Kampf gegen den Ärztemangel im ländlichen Raum. Entschlossen rief Rüddel seinen Parteifreunden in Neuwied zu: „Angesichts des Versagens des Landes ist es umso wichtiger, dass wir in den Kommunen, in Städten, Gemeinden und Kreisen weiterhin das Heft des politischen Handelns behalten und unsere traditionell guten Ergebnisse nicht nur verteidigen, sondern nach Möglichkeit kräftig ausbauen.“ Die CDU im Kreis Neuwied stehe für „Gutes Leben durch starke Kommunen und setze sich auch weiter für die zentralen Themen in Neuwied ein: Gute Straßenverbindungen, sichere Arbeitsplätze, gute Kitas und gute Schulen, bezahlbaren Wohnraum und attraktive Wohnquartiere, guten Mobilfunk und schnelles Internet, die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements, eine qualitativ hochwertige flächendeckende Gesundheitsversorgung und die weitere Reduzierung des Bahnlärms.
Die Plätze 16-52 im Überblick
Käthemarie Gundelach (16), Christian Robenek (17), Markus Blank (18), Konrad Peuling (19), Falk Schneider (20), Andreas Nagel (21), Georg Schuhen (22), Martin Buchholz (23), Werner Wittlich (24), Ruth Solbach (25), Roswitha Gottbehüt (26), André Gottschalk (27), Andrea Monzen (28), Oliver Labonde (29), Jürgen Schmied (30), Gisela Stahl (31), Pierre Fischer (32), Heinrich Freidel (33), Norbert Faltin (34), Markus Harf (35), Hella Holschbach (36), Hans-Martin Born (37), Stefan Betzing (38), Karin Böhme (39), Stefan Heinrichs (40), Wolfgang Hardt (41), Dennis Schneider (42), Beate Kerres (43), Caroline Brömmelhues (44), Christian Blum (45), Andreas Buss (46), Alexander Sorg (47), Monika Krautscheid-Bosse (48), Martin Hahn (49) und Helmut Hecking (50).Pressemitteilung
CDU Kreisverband Neuwied
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