SPD-Bürgermeisterkandidat schätzt die Arbeit der fleißigen Helfer.
Christoph Mohr zu Gast bei der Bendorfer Tafel
Bendorf. Mit sehr großem Engagement arbeiten zahlreiche Mitarbeiter der Tafel Woche für Woche für die Bedürftigen der Stadt - unabhängig von Volkszugehörigkeit, Glaube oder sozialer Stellung. Die Würde, der Lebensstil und die Überzeugungen der Menschen werden respektiert und das bedingungslos. Von diesen Werten konnte sich Bürgermeisterkandidat Christoph Mohr persönlich überzeugen. In einem intensiven Meinungsaustausch mit den Mitarbeitern der TAFEL Bendorf konnte er einiges an Erkenntnissen gewinnen. Gemeinsam mit SPD-Ratsmitglied Edeltrud Goergen und SPD-Vorstandsmitglied Waltraud Schumacher, die selbst jede Woche mit anpackt, machte er sich ein eigenes Bild von den Gegebenheiten vor Ort und den Gedanken und Sorgen der Verantwortlichen. „Peter Paskowski und sein Team leisten hier jeden Montag unglaublich wertvolle Arbeit. Ich konnte mich mit Herrn Paskowski über die sich verändernden Rahmenbedingungen in der Coronakrise unterhalten. Problematisch ist, dass die Menschen derzeit draußen warten müssen, um die Abstandsregeln im Ausgabesaal einhalten zu können. Um die Situation der wartenden Bedürftigen in Zukunft zu verbessern, konnte ich die Leihgabe eines Zelts in Aussicht stellen. Ein Dank gilt allen, die hier ehrenamtlich jede Woche so viel für die bedürftigen Bendorferinnen und Bendorfer leisten“, subsummierte Mohr den vor Ort Besuch.
Pressemitteilung
der SPD Bendorf
SPD-Kandidat Christoph Mohr zu Gast bei der Tafel. Foto: privat