Politik | 24.08.2021

SPD Bundestagskandidat vor Ort

Christoph Schmitt informiert sich über Kita-Situation

V.li. Christoph Schmitt, Silvia Mintenig und Johannes Bell.Foto: privat

Königsfeld. Bei einem Vor-Ort-Termin in Königsfeld besuchte der SPD Bundestagskandidat Christoph Schmitt den Kindergarten „Flohkiste“. Die Leiterin des kommunalen Kindergartens, Silvia Mintenig und Bürgermeister der Verbandsgemeinde Brohltal, Johannes Bell erläuterten Christoph Schmitt die aktuelle Situation der Kindertagesstätten im Brohltal.

Demnach werden in der gesamten Region dringend weitere Kindergartenplätze benötigt. Die Erweiterung des Kindergartens in Königsfeld wurde daher bereits vor einiger Zeit beschlossen und inzwischen auch begonnen. Stolz präsentierten Silvia Mintenig und Johannes Bell die Pläne des Erweiterungsbaus direkt an der Baustelle.

„Das Brohltal ist aufgrund seiner guten Infrastruktur und seiner guten Anbindung nach Koblenz und Bonn ein attraktiver Wohnstandort für Familien. Daher ist es für uns wichtig, dass wir mit der Erweiterung des Kindergartens in Königsfeld und dem Bau weiterer neuer Kindertagesstätten in anderen Gemeinden, die Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf schaffen“, fasste der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Brohltal zusammen.

Auch Christoph Schmitt bekräftigte, dass gute Kinderbetreuung eines der wichtigsten Zukunftsthemen ist: „In Rheinland-Pfalz gibt es schon lange keine Kita-Gebühren mehr. Bei uns ist Bildung von der Kita bis zur Hochschule kostenfrei. Das entlastet viele Familien sehr. Wichtig ist nun, dass Land und Bund die Kommunen künftig finanziell noch besser bei notwendigen Neu- oder Umbaumaßnahmen unterstützen, damit unsere Kinder beste Bedingungen in den Kitas vorfinden. Daneben ist die Bezahlung des Personals für mich ein wesentliches Thema. Erzieherinnen und Erzieher sind top qualifiziert und leisten jeden Tag wertvolle Arbeit. Daher müssen sie auch entsprechend bezahlt werden.“

Pressemitteilung des

Büro von Christoph Schmitt

V.li. Christoph Schmitt, Silvia Mintenig und Johannes Bell.Foto: privat

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