CDU-Kandidaten für Leimersdorf vorgestellt
Christoph Weber tritt an
Amtierender Ortsvorsteher stellt sich zur Wiederwahl
Leimersdorf. Christoph Weber, amtierender Ortsvorsteher von Leimersdorf, möchte seine Arbeit fortsetzen und kandidiert am 26. Mai erneut als Ortsvorsteherkandidat. Nachdem der alte Ortsbeirat samt Ortsvorsteher in Leimersdorf nach Auseinandersetzungen mit der Gemeindeverwaltung und insbesondere Bürgermeister Achim Juchem zurückgetreten war, wurde Christoph Weber vor rund eineinhalb Jahren zum Ortsvorsteher gewählt.
Man habe den Neuanfang durch die Rückkehr zur konstruktiven Arbeit gestaltet, so Weber. Parteibücher dürften hierbei keine Rolle spielen. Es sei gelungen, zu einem konstruktiven Dialog mit der Gemeindeverwaltung zurückzukehren, um Lösungen für die örtlichen Bedürfnisse zu finden. Seinem Ortsbeiratsteam und ihm liege die Heimat am Herzen, weshalb sie sich auch in Zukunft für die Bürgerinnen und Bürger von Leimersdorf, Oeverich und Niederich engagieren wollten.
Neben Weber (34 Jahre, Polizeibeamter) bewerben sich auch Maik Hintze (22 Jahre, Geomatiker), Günther Armbruster (72 Jahre, Soldat im Ruhestand), Melanie Corzelius (37 Jahre, Werbefachfrau), Rainer Horres (52 Jahre, Unternehmer), Florian Watzig (25 Jahre, Obstbauer), Rebecca Tombeux, (32 Jahre, Polizeibeamtin), Dr. Linus Strelau (48 Jahre, Soldat) und Laura Bachem (24 Jahre, Hebamme) um einen Sitz im Ortsbeirat Leimersdorf.
Angestoßene Projekte vorantreiben
Christoph Weber erklärt weiter, die CDU wolle an die Arbeit der vergangenen eineinhalb Jahre anknüpfen und angestoßene Projekte vorantreiben. In der kommenden Legislatur werde das Hochwasserschutzkonzept umgesetzt, dessen Maßnahmen man begleiten und Mitgestaltung wolle. Weiter werde die Verkehrsproblematik eine zentrale Säule der Arbeit darstellen. Die Situation in den Ortsdurchfahrten sei untragbar. In Leimersdorf seien Verhandlungen mit dem Landesbetrieb Mobiliät über bauliche Maßnahmen zu führen, da die eklatanten Geschwindigkeitsübertretungen an der Landskroner Straße immer wieder Gefahren für Anwohner und Schulkinder verursachten. In Oeverich sei eine geordnete Durchfahrt die Ausnahme. Regelmäßig blockierten Schwerlastfahrzeuge die Landskroner und Beller Straße, was eine unerträgliche Belastung darstelle. Zielführende Lösungen könnten hier nur durch Quertangenten von der L79 in Richtung Fritzdorf und Leimersdorf geschaffen werden.
Die Ortsbeiratskandidaten der CDU-Liste versprechen, dass sie dranbleiben. Mit ihren Kandidaten sei die CDU breit aufgestellt und vertrete die Interessen der Bürgerinnen und Bürger aller Altersklassen aus allen Ortsteilen der Gemarkung Leimersdorf.
Pressemitteilung CDU Grafschaft
