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Aktuelles aus dem Kreis Neuwied

Corona-Fall im Krankenhaus Linz am Rhein

Erster Krankheitsfall im Kreis Neuwied bestätigt

Corona-Fall im Krankenhaus Linz am Rhein

Quelle: Pixabay

08.03.2020 - 21:19

Linz/Rhein. Bei einer Person, die wegen eines fieberhaften Infektes am 4.März im Krankenhaus Linz stationär aufgenommen wurde, hat sich eine Covid-19-Erkrankung bestätigt. Dies teilte die Kreisverwaltung Neuwied am Sonntag mit.

Die erkrankte Person war nicht aus einem Risikogebiet zurückgekehrt und hatte auch keinen bestätigten Kontakt zu einer anderen erkrankten Person. Sie fiel daher nicht in eine Risikogruppe gemäß den Vorgaben des RKI (Robert-Koch-Institut).

Die erkrankte Person war bereits seit der stationären Aufnahme wegen des Verdachts auf Influenza (Grippe) in Isolation. Im Verlauf erfolgte eine Corona-Diagnostik als differenzialdiagnostische Abklärung. Der Befund ging am Abend des 7. März ein. Alle Maßnahmen gemäß RKI-Richtlinie wurden eingeleitet. Der Gesundheitszustand der erkrankten Person ist stabil.

Nun laufen seitens des Krankenhauses in Absprache mit der örtlichen

Gesundheitsbehörde die Ermittlungen. Kontaktpersonen werden derzeit kontaktiert, untersucht und ggf. in Quarantäne genommen. Aktuell ist der Betrieb des Krankenhauses nicht eingeschränkt. Alle Sicherungsmaßnahmen werden umgesetzt. Krankenhausleitung und Kreisgesundheitsamt sind in ständigem Austausch.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung Neuwied

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12.03.2020 11:59 Uhr
Chz

Es wäre mal wichtig zu wissen, ob die Patienten in der Notaufnahme saßen, beziehungsweise im Wartebereich vor set Notaufnahme



09.03.2020 14:52 Uhr
Volker Glaser

Ist immer wieder interessant, wie schnell die Wubürger mit den Hufen scharren, ohne nur auch die geringste Ahnung zu haben, wie die näheren Umstände waren, die zur Situation geführt haben, in der ein sofort isolierter Patient bestimmt nach bestem Wissen und Gewissen der behandelten Ärzte befragt und untersucht wurde. Vielleicht wurde ja der covid 19 Test sofort in die Wege geleitet, vielleicht gibt es ja einen Engpass, was die zur Zeit mengenmäßig anspruchsvolle Durchführung der Tests angeht, wir wissen vieles nicht. Ich bin da, weil ich eben vieles nicht weiß, vorsichtig mit einem Urteil. Das sollte man sich einmal vorher überlegen, bevor man seinfach ( wie so oft
heutzutage ) ungeniert eine Meinung veröffentlicht, die den Eindruck erweckt, alles genau zu wissen.



09.03.2020 08:30 Uhr
Anja Bambach

Hat sich überhaupt schonmal jemand gefragt, warum die Ärzte erst nach 3 Tagen den Corona-Test gemacht haben? Am 4. eingeliefert, am 7. erst getestet? Ein Influenza - Schnelltest bringt nach 20 Minuten ein Ergebnis, warum hat man mit der differentialdiagnostischen Abklärung i Richtung Corona so lange gewartet? 3 Tage, in denen Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen und alle anderen Kontaktpersonen der Patientin das Virus fleißig verteilt haben. Für die vielen Neuerkrankungen sind diese Ärzte verantwortlich! Und immer noch wird nur getestet, wer in einem Risikogebieten war oder direkt Kontakt zu Infizierten hatte. Der Grund liegt auf der Hand: Kein Test, kein Corona...



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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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