CDU-Bundestagsabgeordneter Josef Oster setzte sich in Berlin für Busunternehmen ein
Corona bremste Busse aus
Koblenz/Berlin. Bei seinem Besuch im Winninger Busunternehmen „Der Moselaner“ bekam der Koblenzer Bundestagsabgeordnete Josef Oster von Geschäftsführer Timo Kröber eindrucksvoll beschrieben, wie schwer die Busbranche von den Maßnahmen gegen das Coronavirus getroffen wurde. „Von einem Tag auf den anderen brach das Geschäft des Traditionsunternehmens nahezu komplett zusammen. Alle gebuchten Reisen wurden storniert, die finanziellen Auswirkungen für das Unternehmen mit insgesamt 40 Mitarbeitern sind bis zum heutigen Tag enorm“, so Oster.
Team in Kurzarbeit
Kröber musste sein Team in Kurzarbeit schicken und als Sofortmaßnahmen Darlehen und Zuschuss in Anspruch nehmen. Doch auch dies reicht bei Weitem nicht aus, um die laufenden Kosten des Betriebs mit 16 Bussen und eigenem Reisebüro zu tragen. Die Hoffnungen ruhen auf Mittel aus dem Hilfsprogramm für Unternehmen, für das im Konjunkturpaket 25 Milliarden Euro vorgesehen sind. Noch wichtiger ist es Timo Kröber und allen „Moselanern“ aber, dass die Busse bald alle wieder „rollen“ und das Geschäft anläuft. „Ich wünsche dem Unternehmen und der gesamten Bus- und Reisebranche, dass es schnell wieder aufwärtsgeht. Ich gehe davon aus, dass die Nachfrage nach Busreisen innerhalb Deutschlands in den kommenden Wochen deutlich zunimmt“, sagte Josef Oster in Koblenz.
Besuch in Berlin
Wenige Tage später gab es in Berlin ein Wiedersehen mit Simone und Timo Kröber. Das Unternehmer-Ehepaar besuchte den Bundestagsabgeordneten in dessen Berliner Büro, anschließend nahm das Unternehmen „Der Moselaner“ mit zwei Reisebussen an der großen Demonstration der Busbranche teil. Hunderte Busse aus ganz Deutschland „parkten“ hupend auf der Straße des 17. Juni zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule. „Das war ein eindrucksvolles Signal der notleidenden Branche“, so Josef Oster.
Pressemitteilung
Josef Oster, MdB

Bundestagsabgeordneter setzt sich für "Jeden" ein, der Stimmen bringt.
Nichts anderes.
Hier geht es nur um eigenes Kalkül.
Bei der Vielfalt der Themen, für die sich Herr OSTER angeblich einsetzt, sollte man sich fragen, woher er dieZeit nimmt, deren sich anzunehmen.
Hier wird sich für jedes und für jeden eingesetzt, der gut für das eigene Image ist.
Das Dauergrinsen zeugt nur von einer gespielten Bereitschaft, sich für etwas einzusetzen, das einem im Grunde genommen völlig egal ist - Hauptsache, es ist dem eigenen Ego von Vorteil.
Und da ist Herr Oster KEINE Ausnahme.