Julia Klöckner in Neuwied
DRK-Blutspendeaktion unterstützt
Neuwied. Blutspenden können Leben retten und sind immer wichtig, in der aktuellen Coronakrise aber gilt das ganz besonders. Die CDU-Landesvorsitzende und Bundesministerin Julia Klöckner geht seit vielen Jahren regelmäßig zur Blutspende und so war es für sie selbstverständlich, auch in dieser herausfordernden Zeit zu spenden. Gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Ellen Demuth unterstützte sie jetzt die Blutspendeaktion des DRK im Neuwieder Bürgerhaus.
Beim Blutspendedienst stehen die Zeichen wieder auf Normalbetrieb, nachdem man sich zu Beginn der Corona-Pandemie darauf hatte einstellen müssen, weit weniger Blut bereitzustellen, weil die Kliniken ihre Kapazitäten auf die Notfallversorgung umgestellt hatten.
Jetzt wird operiert und es werden sogenannte elektive Eingriffe vorgenommen. Dadurch steigt der Bedarf an Blutspräparaten sprunghaft an. Der DRK-Blutspendedienst West steht daher aktuell vor einer großen Herausforderung. Denn der Bedarf lässt sich kaum decken, weil immer noch sehr viele Blutspendetermine aufgrund der Pandemie entfallen und nicht durchgeführt werden können. Umso wichtiger, dass die verbleibenden Blutspendetermine von möglichst vielen Menschen wahrgenommen werden.
„Viele Operationen, Transplantationen und die Behandlung von Krebspatienten wären ohne den modernen Einsatz von Blutprodukten nicht möglich. Die Blutspender bilden ein wichtiges Glied in der Rettungskette zum Patienten und geben das wertvollste Geschenk, welches ein Mensch geben kann“, so CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner.
Grundsätzlich gilt: Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Antworten zu Fragen im Zusammenhang einer Blutspende in Coronazeiten gibt der DRK-Blutspendedienst hier: www.blutspendedienst-west.de/corona.
Pressemitteilung der
CDU Rheinland-Pfalz
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