Politik | 06.05.2015

CDU Swisttal informiert

Das Brauchtum lebt - unterstützen wir es alle!

Petra Kalkbrenner mit Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehr.privat

Swisttal. In Buschhoven musste der Dorfmaibaum noch ein wenig gerichtet werden, damit er gerade und sicher stand. Der Junggesellenverein unterstützt von der Buschhovener Feuerwehr schaffte das Hand in Hand. Ganz im Sinne von Dorfgemeinschaft sangen die Kinder des Montessouri-Kindergartens gemeinsam mit dem Seniorenchor den Mai an, schön regengeschützt unter der Toniusscheune. „Eine sehr schöne Veranstaltung , die vom Ortsauchschuss mit seinem Vereinsvorsitzenden Dieter Ramershoven und der Ortsvorsteherin Christel Eichmanns organisiert und jedes Jahr veranstaltet wird“, freut sich die Swisttaler Beigeordnete und CDU-Bürgermeisterkandiatin Petra Kalkbrenner. Auch wenn sich die Ankunft des Maibaums in Morenhoven verzögerte, nahm die Zahl der Besucher stetig zu und diese stärkten sich beim erwartungsvollen Warten mit Spießbraten und Maibowle. „Ich habe die Morenhovener in Verdacht, nicht nur die Spannung so aufzubauen, sondern auch für ordentlich Verzehr während der Wartezeit zu sorgen“, sagt Petra Kalkbrenner augenzwinkernd.

In Heimerzheim grüßte auf dem Gottfried-Velten-Platz ein stolzer 18m hoher Maibaum die Besucher. Das Maikönigspaar des Junggesellen-Vereins „Fidelitas“ Heimerzheim Ricarda Strutz und Marcel Mertes mit ihrem Gefolge moderierten das Geschehen vor den trotz Regens zahlreichen Zuschauern souverän. „Hut ab vor diesem jungen Verein und seinen Mitgliedern und dem, was schon auf die Beine gestellt wird“, betont Kalkbrenner. In Ludendorf wurde der stolze 21 Meter hohe Maibaum erst gegen 19.30 Uhr aufgestellt, was der Berufstätigkeit der jungen Vereinsangerhörigen von den Ludendorfer Jongen und der freiwilligen Feuerwehr geschuldet ist. „Alle sollen dabei sein können „, ist Credo von Dirk Lüssem, Präsident der Ludendorfer Jonge . „Das ist genau die richtige Einstellung“ , findet Petra Kalkbrenner. Für die Schlechtwettervariante war das Dorfhaus in Ludendorf gerichtet. Und es wurde in großer Runde lange gefeiert. Die ältere Generation sprach besonders gut der Maibowle mit „Möppchen“ zu, die es allerdings in sich hat, waren sich die Jüngeren einig. In Odendorf wurde, als der Maibaum stand trotz des ungastlichen Wetters im aufgestellten Zelt und um den Bierwagen mit Würstchen gefeiert. Einen besonderen Dank für die Organisation an das Damenkomitee Rot-Weiß und für die Schirmherrschaft der Ortsvorsteherin Elisabeth Kümpel. Der Junggesellenverein Odendorf mit dem aktuellen Maikönigspaar Johanna Mager und Sven Euenheim und dem Vorjahresmaikönigspaar Laura Isenmann und Sebastian Daube übernahmen draußen die Maibaumwache. Zum Glück gab es von JVG Odendorf Feuertonnen, in denen immer wieder gut nachgelegt wurde. „Auch dieser Jungesellenverein wirkt in Odendorf ganz aktiv mit und schafft es so auch die jungen Leute in die Dorfgemeinschaft zu integrieren“, so soll es sein meint Petra Kalkbrenner. Nach diesen tollen Feiern zum Maibaumaufstellen lud auch Essig am 1. Mai zum Maifest im und um das Josef-Bienentreuhaus ein. Nach dem Weckruf durch den Fanfarenchor Essig/Odendorf durch den ganzen Ort wurde um den Maibaum bei sehnlichst erwartetem Sonnenschein gefeiert. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt mit Reibebuchen, Gegrilltem und fanstatischen Kuchen sowie Maibowle, Hugo und Aperol, was alles persönlich vom Ortsvorsteher Michael Bienentreu gemixt wurde. Bei toller Musik des Fanfarenkorps und einer interessanten Vorführung der kleinen Kickboxer der Fitness-und Kampfsportschule „Golden Gym“ aus Odendorf amüsierten sich Jung und Alt sehr gut. „Solche gelungen Feste und Veranstaltungen von unseren ehrenamtlich Aktiven ausgerichtet, machen Swisttal lebenswert“, fasst CDU-Bürgermeisterkandidatin Petra Kalkbrenner die Feierlichkeiten in den verschiedenen Ortsteilen, die sie besuchte, zusammen. Auf die Maibaumfeste in unseren anderen Ortsteilen im nächsten Jahr bin ich schon gespannt.

Pressemitteilung

der CDU-Swisttal

Petra Kalkbrenner mit Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehr.Foto: privat

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