Rheinbacher Christdemokraten und die Grünen vereinbaren Kooperation
Das fängt ja gut an
Rheinbach. Nun ist es soweit. Seit Frühsommer hat man verhandelt, jetzt hat man es endlich geschafft. Man hätte meinen können, dass es um Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene geht. Mit großem Theaterdonner haben CDU und Grüne es in den Medien angekündigt: „Rheinbach gemeinsam Zukunftsfest machen“ heißt es in den sozialen Netzwerken - „Eine Partnerschaft auf Zeit“ in der Zeitung. Die Fraktionen der SPD, FDP und UWG sehen diese Zusammenarbeit kritisch. Gleich zu Beginn des Schwarz/Grünen Projekts verkauft man ein unter allen Fraktionen bei Erörterungen zum Sportstättenentwicklungsplan abgestimmtes Handeln als „eigene Idee“, wie in der Presse zu lesen war.
Zum besseren Verständnis: Eine Lenkungsgruppe Sport tagt um den Rheinbacher Sportentwicklungsplan festzuschreiben. Dort wurde fraktionsübergreifend festgelegt, dass der Sanierung der Turnhalle Berliner Straße, dem Bau einer Dreifachturnhalle an der Gesamtschule und der Wiederherstellung der flutgeschädigten Sporthalle in Flerzheim absoluter Vorrang vor anderen Projekten einzuräumen ist.
Dieses abgestimmte Vorgehen jetzt als eigene Idee von Schwarz/Grün zu verkaufen, lässt tief blicken und hat mit seriösem politischen Handeln wenig zu tun.
Aus Sicht von SPD, FDP und UWG ist das neue Zweierbündnis unverständlich, da seit der Kommunalwahl schon einige Beschlüsse gemeinsam mit den Grünen gefasst wurden. So zuletzt im Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen. Hier wurde das Thema Wohnbaulandpolitik für Rheinbach entscheidend nach vorne gebracht.
Die „neue Opposition“ ist sich einig, dass der Schulterschluss zwischen CDU und Grünen keinen Einfluss darauf hat, die themen- und sachorientierte Zusammenarbeit zum Wohle Rheinbachs weiter mit Nachdruck zu verfolgen.
Sorgen macht man sich jedoch, dass von Verantwortung und Vernunft geprägte Beschlüsse in der neuen Konstellation schwerer als bisher möglich sind, weil die CDU/Grüne-Phalanx Anträge per Mehrheit durchwinken kann, ohne sachliche Diskussionen auf breiter Ebene zu führen.
Gemeinsame Presseerklärung
der Fraktionen der FDP-, SPD-
und UWG Rheinbach
Artikel melden
06.04.: Schwerer Unfall auf der L330: Motorradfahrer nach Unfall mit Pkw schwer verletzt
- Sandra Sattler: Der Zustand der L330 zwischen. Nassau und Zimmerschied ist eine absolute Katastrophe- und das nicht erst seit gestern! Wir sind wohnhaft in Hömberg und werden seit vielen Jahren mit diversen Ausreden vom LBM vertröstet.
- Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
SPD: „Auf das Wesentliche konzentrieren“
- Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
- Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
Bad Neuenahr-Ahrweiler: Manga jetzt in der Stadtbibliothek verfügbar
- Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
Oberbürgermeister Dirk Meid zum Tod des Schauspielers Mario Adorf
Die Stadt Mayen trauert um ihren Ehrenbürger Mario Adorf
Mayen. Mit seinem Tod verliert unsere Stadt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die Mayen hervorgebracht hat. Mario Adorf, geboren 1930 in Zürich und aufgewachsen in Mayen, hat von hier aus seinen Weg in eine außergewöhnliche internationale Karriere als Schauspieler gefunden. Trotz seines weltweiten Erfolges ist er seiner Heimatstadt stets eng verbunden geblieben.
Weiterlesen
Zum Tod von Mario Adorf
Ministerpräsident Alexander Schweitzer würdigt Mario Adorf als Weltstar mit rheinland-pfälzischen Wurzeln
Mit großer Betroffenheit und Trauer hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer auf den Tod des Schauspielers und Trägers der Carl-Zuckmayer-Medaille, Mario Adorf, reagiert. „Mario Adorf war ein Ausnahmeschauspieler und Weltstar, der seiner Heimatstadt Mayen und dem Land Rheinland-Pfalz stets eng verbunden blieb.
Weiterlesen
VR Bank RheinAhrEifel eG unterstützt traditionsreichen Linzer Klapperlauf seit über 40 Jahren
Gelebte Tradition und Gemeinschaft - Klapperlauf in Linz
Linz. Der Klapperlauf in Linz am Rhein ist weit mehr als ein Brauch – er ist gelebte Tradition, Gemeinschaft und ein eindrucksvolles Zeichen regionaler Verbundenheit. Die VR Bank RheinAhrEifel eG begleitet dieses besondere Ereignis bereits seit über 40 Jahren als verlässlicher Partner und Förderer.
Weiterlesen
