Politik | 20.08.2019

12 junge Menschen beginnen ihre Ausbildung bei der Kreissparkasse Ahrweiler

Der Start ins Berufsleben beginnt

Vorstandsvorsitzender Dieter Zimmermann (vorne rechts), Ausbildungsleiterin Katja Figura (2. v. r.) und Weiterbildungsleiter Michael Bick (hinten rechts) begrüßten 14 junge Menschen bei der Kreissparkasse Ahrweiler.Foto: Kreissparkasse Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Vor kurzem starteten mit Janis Corzelius (Beratungs-Center Adenau), Anna-Lena Degen (Beratungs-Center Niederzissen), Michelle Falkenbach (Beratungs-Center Adenau), Lars Hammerschmidt (Beratungs-Center Remagen), Rama Kasouha (Beratungs-Center Sinzig), Nikola Lübke (Beratungs-Center Remagen), Mouhamed Osman (Beratungs-Center Niederzissen), Nic Rettinghaus (Beratungs-Center Ahrweiler), Rafaela Roguljic (Geschäftsstelle Bad Neuenahr), Mike Rothstein (Geschäftsstelle Bad Breisig), Emircan Süzen (Geschäftsstelle Bad Neuenahr), Aylin Ünlü (Beratungs-Center Sinzig) insgesamt 12 junge Menschen ihre Ausbildung bei der Kreissparkasse Ahrweiler (KSK).

Darüber hinaus begann zum 1. August für Malte Isrif (Geschäftsstelle Bad Neuenahr) ein einjähriges Fachoberschul-Praktikum und für Masha Mehrabieyeh (Beratungs-Center Ahrweiler) ein Einstiegsqualifizierungs-Praktikum.

Mit nunmehr 32 Auszubildenden stellt die Kreissparkasse Ahrweiler einen der größten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Ahrweiler dar. „Damit gehen wir den häufig beschriebenen Fachkräftemangel aktiv an und übernehmen Verantwortung für die Region“, freut sich Dieter Zimmermann, KSK-Vorstandsvorsitzender, über die große Zahl an Auszubildenden.

Der Start ins Berufsleben beginnt für die Auszubildenden mit vier Einführungstagen. Hier erhalten sie Informationen rund um die KSK und die Sparkassen-Finanzgruppe, Deutschlands größtem Finanzdienstleister. „Für uns ist es wichtig, dass die Auszubildenden von Anfang an den Mehrwert „Sparkasse“ kennen und verstehen lernen und diesen für die Kunden erlebbar machen“, fasst Ausbildungsleiterin Katja Figura die Zielsetzung der Einführungstage zusammen.

Während der zweieinhalbjährigen Ausbildungszeit verbringen die jungen Leute den überwiegenden Teil in einer der Sparkassen-Filialen. Dort lernen sie alles über die bedarfsorientierte Kundenberatung und das Angebot von Finanzdienstleistungen. Der Fokus liegt auf einem professionellen Umgang mit Kunden und auf einer überzeugenden und qualitativ hochwertigen Kundenbetreuung. Darüber hinaus runden Einblicke in die verschiedenen Kompetenz-Center und in die Arbeit ausgewählter interner Bereiche die Ausbildungszeit ab.

Berufsschule, ein fachspezifischer interner Unterricht, Seminare und Workshops mit Sparkassen-Spezialisten vermitteln das nötige theoretische Rüstzeug.

Auch in diesem Jahr wurden die Auszubildenden mit iPads ausgestattet. Hierauf werden ihnen über den Ausbildungsverlauf die Lerninhalte bereitgestellt. Außerdem sollen sie damit an die bedarfsgerechte Betreuung jener Kunden, die den Kontakt vorzugsweise über Smartphone und Tablet zur Sparkassen suchen, herangeführt werden. „Kundennähe zeichnet sich dadurch aus, den Kunden dort mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, wo und wann immer sie es gerade benötigen. Dies ist immer häufiger in der digitalen Welt der Fall. Hierzu sollen unsere Auszubildenden schon früh im Umgang geschult werden“, erklärt Weiterbildungsleiter Michael Bick die Maßnahme.

Wer sich für eine Ausbildung als Bankkauffrau/-mann für das Jahr 2020 interessiert, kann sich schon jetzt bei der Kreissparkasse Ahrweiler unter www.ksk-ahrweiler.de informieren und über das Onlineportal bewerben.

Pressemitteilung der

Kreissparkasse Ahrweiler

Vorstandsvorsitzender Dieter Zimmermann (vorne rechts), Ausbildungsleiterin Katja Figura (2. v. r.) und Weiterbildungsleiter Michael Bick (hinten rechts) begrüßten 14 junge Menschen bei der Kreissparkasse Ahrweiler.Foto: Kreissparkasse Ahrweiler Foto: Hans-Jürgen Vollrath

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