Politik | 02.07.2019

FWG setzt sich für eine Bundesförderung ein

Die Elektrifizierung der Ahrtalbahn

Die FWG hatte schon im letzten Jahr Kontakt zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) aufgenommen und gemeinsam mit dem Landrat Gespräche geführt zu möglichen neuen Antriebssystemen für die Ahrtalbahn.Foto: privat

Kreis Ahrweiler. In einer Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums wurde darauf hingewiesen, dass acht Bahnstrecken in allen Landesteilen dem Bund zur Förderung in dem Sonderförder-programm „Elektrische Güterbahn“ angemeldet wurden. Auf Nachfrage der FWG Kreis Ahrweiler zur Situation bezüglich der Ahrtalbahn, die keine Güterbahn ist und daher nicht in diese Förderung passt, beim Staatssekretär Andy Becht, teilte dieser mit, dass der Bund zur Zeit das Gemeindeverkehrs-finanzierungsgesetz (GVFG) überarbeitet und ab 2021 laut Koalitionsvertrag rund 1 Mrd. Euro Fördermittel jährlich vorgesehen sind. Staatsekretär Becht sichert zu, dass die Landesregierung sich dafür einsetzt, dass die Elektrifizierung der Ahrtalbahn in das neue Förderprogramm übernommen wird.

Die FWG hatte schon im letzten Jahr Kontakt zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) aufgenommen und gemeinsam mit dem Landrat Gespräche geführt zu möglichen neuen Antriebssystemen für die Ahrtalbahn. Das DLR hatte auch ein Angebot zu einer Machbarkeitsstudie abgegeben.

Der Vorsitzende der FWG Ahr-Eifel, Guido Schmitz, hat als Alternative Wasserstoff oder synthetisch erzeugten Kraftstoff vorgeschlagen.

Pressemitteilung der

FWG im Kreis Ahrweiler

Die FWG hatte schon im letzten Jahr Kontakt zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) aufgenommen und gemeinsam mit dem Landrat Gespräche geführt zu möglichen neuen Antriebssystemen für die Ahrtalbahn.Foto: privat

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