Politik | 28.07.2020

Landesjugendamt fördert kontaktlose Beratungs- und Schulungsangebote in der Corona-Krise

Digitale Ausstattung im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit

v.r.n.l: Bürgermeister Johannes Bell, Ane Masen, Stefan Oligschläger, Sven Schmitt. Foto:

Niederzissen. Das Landesjugendamt Rheinland-Pfalz fördert in der Corona-Krise Maßnahmen von kontaktlosen Beratungs-, Schulungs- und Begegnungsangeboten. Das Büro für Jugendpflege und kommunale Gleichstellung der Verbandsgemeinde Brohltal erhielt nunmehr die Zusage zur Anschaffung von Notebooks und Tablets sowie den zugehörigen Softwarelizenzen. „Diese mediale Ausstattung ermöglicht es der Jugendpflege, in dieser Corona-Zeit neue Wege in der Jugendarbeit zu beschreiten und die Arbeit in anderer und neuer Form weiterzuentwickeln“, so Bürgermeister Johannes Bell. Zusammen mit Jugendpflegerin Ane Masen, dem IT-Administrator Sven Schmitt und dem Fachbereichsleiter Ordnung und Soziales Stefan Oligschläger nahm er die neue Ausstattung dankend entgegen. „Wegen der Auflagen der Corona-Schutzverordnung mussten wir das gesamte Ferienprogramm umstellen, das mit 40 Kindern vor Ort nicht umsetzbar war“ so Jugendpflegerin Ane Masen. „Das Ferienprogramm findet nunmehr online statt, und hierfür ist die Ausstattung eine wertvolle Unterstützung. Darüber hinaus macht sie auch außerhalb der Ferienprogramme die mediale Verbindung und den Kontakt mit Jugendlichen und Hilfesuchenden leichter möglich.“ „Selbstverständlich ist uns klar, dass digitale Verbindungen analoge Begegnungen und Zusammenkünfte nicht dauerhaft ersetzen können, aber es ist eine Überbrückung in schwierigen Zeiten und eine Hilfestellung. Wir stellen uns diesen Herausforderungen und stecken den Kopf nicht in den Sand“, so der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Brohltal weiter. Pressemitteilung

Verbandsgemeinde Brohltal

v.r.n.l: Bürgermeister Johannes Bell, Ane Masen, Stefan Oligschläger, Sven Schmitt. Foto:

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