Dr. Andreas Nick, CDU

Dr. Andreas Nick, CDU

Dr. Andreas Nick (CDU) Fotos: privat

17.09.2021 - 12:22

Kurzvita: Verheiratet, zwei Kinder; Geboren 1967 in Koblenz; Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur; BWL-Studium an der WHU Vallendar mit Auslandssemestern in Frankreich und USA; Abschlüsse als Dipl.-Kfm. und Promotion zum Dr. rer. pol.; Studium an der Johns Hopkins University in Washington; Abschluss als Master of International Public Policy. Lebenserfahrung und persönliche Unabhängigkeit durch zwei Jahrzehnte Tätigkeit am Finanzplatz Frankfurt im Beratungsgeschäft bei internationalen Banken, zuletzt mit Führungsverantwortung für mehr als 50 qualifizierte Mitarbeiter, 2012/2013 Professor für Corporate Finance an der Frankfurt School of Finance & Management. Seit 1991 aktiv in der CDU u.a. als Kreisvorsitzender JU Westerwald und im Landesvorstand der JU RLP. Seit 1991 Mitglied im CDU-Bezirksvorstand Koblenz-Montabaur, seit 1998 im Westerwälder Kreistag; seit 2014 Kreisvorsitzender CDU Westerwald; seit 2017 stellvertr. CDU-Bezirksvorsitzender Koblenz-Montabaur; seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages (hier: Mitglied im Auswärtigen Ausschuss); seit 2018 Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und dort Leiter der deutschen Delegation.


Hauptziele: Wir wollen und müssen unser Land gemeinsam fit machen für die großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts: Digitalisierung und Klimaneutralität, demographische Veränderungen und globale Konflikte. Es gilt, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen in Einklang zu bringen, aber auch sozialen Ausgleich und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu gewährleisten – und nicht zuletzt für äußere und innere Sicherheit zu sorgen. Dazu brauchen wir - gerade im ländlichen Raum - einen modernen und leistungsfähigen Staat, der die Freiheit und Sicherheit seiner Bürger schützt, für eine leistungsfähige Infrastruktur sorgt, persönliche Lebenschancen eröffnet und Teilhabe für alle ermöglicht. Auch solide Finanzen gehören zur Generationengerechtigkeit, als gelebte Verantwortung gegenüber unseren Kindern und Enkeln. Für unsere Heimat an der Lahn, im Taunus und im Westerwald wollen wir auch in Zukunft den Anschluss an die moderne Welt sicherstellen: mit einer leistungsfähigen Infrastruktur bei Straße und Schiene ebenso wie bei Mobilfunk und schnellem Internet als unverzichtbare Voraussetzungen für Bildung, Arbeitsplätze und Lebenschancen. Für eine lebenswerte Zukunft im ländlichen Raum brauchen wir gute Rahmenbedingungen für Familien, eine gesicherte ärztliche Versorgung und Geborgenheit im Alter - und nicht zuletzt Schutz und Sicherheit für unsere Bürger im Innern wie nach außen. Dazu bedarf es guter Ausrüstung und Anerkennung für unsere Bundeswehr und Polizei ebenso wie für das THW und unsere Feuerwehren und Rettungsdienste.

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Gabriele Friedrich:
Na ja, eben "Gaga" sonst nix. Kann mir nicht vorstellen, das die Frau das ernst gemeint hat. Vielleicht hat sie schon Alzheimer und das bedeutet auch "Altersbosheit"- da kann sie nicht mal was für-aber man muß auch nicht mit dem Hammer dran. Da hätte man vielleicht besser einen Arzt gerufen. Angriff...
Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] .... auf dem frei zugänglichen, unbefestigten Parkplatzgelände eines Autohauses ....[ Zitat Ende ] Das schadet euch gar nichts ! Selber schuld- wie kann man denn? *Mitsubishi...PAH ! Mercedes wär das nicht passiert. Versicherungsprämie wird höher- das ist doch wohl klar. Ihr rafft...
Gabriele Friedrich:
Kann ja mal einer in Mayen anrufen, die raffen das da nicht, das es hier auch so einen Bus braucht- auch kleiner. Muss ja nicht so ein Riesending sein. Mobiler Impfdienst- muss hier hin. Mayen ist rückständig und ich bin da stinksauer drüber. ...
 

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