Veranstaltung der beiden CDU Ortsvorstände Moselweiß/Rauental und Karthause
Durchgangsverkehr zwischen den Stadtteilen nicht länger hinnehmbar
Moselweiß/Rauental/Karthause. Auf Einladung des Vorsitzenden der CDU Moselweiß/Rauental, Ratsmitglied Peter Balmes, nahmen Vertreter der CDU Koblenz-Karthause an einer gemeinsamen Vorstandssitzung teil, um über den stetig zunehmenden Individualverkehr in den Stadtteilen Rauental, Moselweiß und Karthause zu debattieren.
Die beiden Ortsvorsitzenden Leo Biewer und Peter Balmes erläuterten die Vielzahl der Beschwerden, die von den Bürgerinnen und Bürgern der betroffenen Streckenabschnitte immer wieder an die Kommunalpolitiker mit der Bitte endlich Abhilfe zu schaffen, herangetragen werden. Insbesondere während des Berufsverkehrs sei insbesondere die Lärmbelästigung und die starke Abgas- und Feinstaubbelastung im Durchgangsverkehr zwischen Moselweiß und Karthause, über die Verbindungsspange „In der „Hohl“ unerträglich und schränke hier die Lebens- und Aufenthaltsqualität in erheblichem Maße ein.
Ältere Menschen und Schulkinder sind hier besonders betroffen, da diese im fließenden Verkehr kaum Möglichkeiten einer gefahrlosen Straßenquerung haben. Die Klima- und Naturschutzbeaufragte der CDU Koblenz-Karthause Dorothee Rosenstein wies ergänzend auch auf die hohen Emissionswerte durch die Abgase der Fahrzeuge hin.
Die beiden Ortsverbände sehen die zwingende Erfordernis einer Umfahrungsstrecke für den Durchgangsverkehr. Mit Öffnung der Nordtangente wird die Wohn- und Aufenthaltsqualität für die Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Stadtteilen unerträglich. Die beiden Ortsverbände haben im ersten Ansatz Strategien entwickelt und Lösungsmöglichkeiten besprochen, die in weiteren Zusammenkünften vertieft werden.
Pressemitteilung der
CDU Moselweiß/Rauental
