Politik | 29.05.2018

CDU-Bürgermeisterkandidatin bei der Feuerwehr in Nievern

„Eine Gemeinschaft, die es zu fördern gilt“

Marion Krätz informierte sich über den geplanten Neubau des Gerätehauses

Information vor Ort bei der Feuerwehr (v. l.): Ortsbürgermeister Lutz Zaun, Oliver Krügel, Wehrführer Karl Peter Salzmann, Marion Krätz, Franz Lehmler und Peter Bertram. Jürgen Jachtenfuchs

Nievern. Die Kandidatin für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau, Marion Krätz, informierte sich in einem Gespräch mit Wehrführer Karl Peter Salzmann über die Ausstattung der Feuerwehr Nievern und den geplanten Neubau des Feuerwehrgerätehauses hinter der Sporthalle der Ortsgemeinde.

„Gerne wären wir in den alten Räumlichkeiten geblieben“, erklärte Salzmann, „doch leider ist ein Umbau in der ehemaligen Dorfschule, die jetzt noch die Feuerwehr beherbergt, nach modernen Standards nicht möglich.“ Karl Peter Salzmann erläuterte den Anwesenden anhand der Pläne den Neubau, der mit einer hohen Eigenleistung der Wehrleute errichtet werden soll.

„Ohne das Engagement der hier ehrenamtlich tätigen Personen würde so manches Vorhaben in Nievern auf der Strecke bleiben“, sind sich Ortsbürgermeister Lutz Zaun und sein Amtsvorgänger und Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Franz Lehmler einig.

Auch die geplante Kreisfeuerwehrwerkstatt war Thema. „Ich halte die Einrichtung einer gemeinsamen Werkstatt für sehr sinnvoll. Hier können zentrale Aufgaben erledigt werden, die die ehrenamtlich engagierten Feuerwehrleute entlasten, die ohnehin schon viel Freizeit für das Gemeinwesen opfern“, erläutert Marion Krätz.

Gut aufgestellt ist die Feuerwehr Nievern mit ihrer Bambini- und Jugendfeuerwehr, den Aktiven und den Alterskameraden. Hier kommen Generationen zusammen, um gemeinsam zu wirken. Das ist Gemeinschaft, wie sie die Bürgermeisterkandidatin schätzt und fördern möchte. „Arbeit, wie sie hier in Nievern, aber auch in den anderen Gemeinden der zukünftigen Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau von den freiwilligen Feuerwehren geleistet wird, ist Voraussetzung dafür, dass wir uns auch in Zukunft auf einen lückenlosen Brand- und Katastrophenschutz verlassen können“, so Krätz zum Abschluss des Gesprächs. Pressemitteilung des

CDU-Gemeindeverbands

Bad Ems-Nassau

Information vor Ort bei der Feuerwehr (v. l.): Ortsbürgermeister Lutz Zaun, Oliver Krügel, Wehrführer Karl Peter Salzmann, Marion Krätz, Franz Lehmler und Peter Bertram. Foto: Jürgen Jachtenfuchs

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