Politik | 08.04.2024

Freie Wählergruppe Bendorf e.V.

Einsatz für Kindergarten und Krankenhausareal

Die Freie Wählergruppe Bendorf e.V. setzt sich entschlossen für eine Neunutzung des historischen Krankenhausareals ein.  Foto: privat

Bendorf. Die Freie Wählergruppe Bendorf e.V. setzt sich ein für den Erhalt des Kindergartens und für eine Bürgerbeteiligung bei der Neunutzung des historischen Krankenhausareals - einer Perle im Herzen von Bendorf.

Das Bendorfer Krankenhaus steht seit längerer Zeit leer und seine Zukunft ist ungewiss. Die Freie Wählergruppe Bendorf e.V. setzt sich entschlossen für eine Neunutzung des historischen Krankenhausareals ein, um gemeinsam das Beste im Interesse Aller zu erreichen. Dabei legt sie besonderen Wert auf den Erhalt des Kindergartens auf dem Gelände sowie auf eine umfassende Bürgerbeteiligung.

Das Krankenhaus, einst eine bedeutende Landmarke und ein zentraler Knotenpunkt in der Geschichte von Bendorf, befindet sich im Wandel. Seit seiner Errichtung im Jahr 1750 durch Wilhelm Remy als Wohnhaus hat dieses Gebäude eine faszinierende Entwicklung durchlebt, die eng mit der Geschichte und dem Wohlergehen der Stadt verbunden ist. Das Gebäude wurde ursprünglich im Jahr 1891 in ein Krankenhaus umgewandelt, was seine Rolle als Eckpfeiler der medizinischen Versorgung für die Bürger von Bendorf und darüber hinaus unterstreicht. Über 150 Jahre lang war es eine Quelle der Hoffnung und Heilung für zahlreiche Menschen in der Region. Generationen von Bendorferinnen und Bendorfer kamen hier zur Welt.

Im Jahr 1962 wurde das ursprüngliche Gebäude abgerissen, um Platz für einen moderneren Komplex zu schaffen, der sich im Laufe der Jahre, an die sich verändernden Bedürfnisse der Stadt anpasste. Von einer orthopädischen Fachklinik bis hin zu einer temporären Corona-Klinik im Jahr 2020 hat das Krankenhaus immer wieder seine Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit unter Beweis gestellt.

Nun steht die Zukunft des historischen Krankenhausareals in Bendorf auf dem Prüfstand. Aktuell werden verschiedene Optionen diskutiert, darunter Abriss für neue Entwicklungen, Erhalt des historischen Erbes, ein möglicher Verkauf an potenzielle Investoren. Die Entscheidungsträger sind gefordert, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu berücksichtigen.

Das Krankenhausareal ist nicht nur Teil der Geschichte, sondern soll auch Teil der Zukunft sein. Gerade seine zentrale Lage im Herzen Bendorfs, macht das Gelände zu einer absoluten Perle der Stadt.

Die Freie Wählergruppe Bendorf betont ebenfalls die Wichtigkeit des Kindergartens auf dem Krankenhausareal. Der Erhalt dieser Einrichtung ist für die Freie Wählergruppe Bendorf von höchster Priorität. DIe FWG Bendorf ist davon überzeugt, dass der Kindergarten ein wesentlicher Bestandteil der Gemeinschaft ist und einen wichtigen Beitrag zur Bildung und Betreuung der Kinder leistet.

Darüber hinaus fordert die Freie Wählergruppe Bendorf e.V. eine aktive Bürgerbeteiligung bei der Planung und Gestaltung der Neunutzung des Krankenhausareals. Die Meinungen und Ideen der Bürgerinnen und Bürger sollen gehört und in den Entscheidungsprozess einbezogen werden, um ein Konzept zu entwickeln, das deren Bedürfnissen und Wünschen entspricht.

Die FWG Bendorf lädt daher alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich aktiv an diesem Prozess zu beteiligen. Gemeinsam kann man eine lebendige und nachhaltige Zukunft für das historische Krankenhausareal gestalten, die allen zugutekommt.

Dazu hat die FWG Bendorf schon verschiedene Nutzungsmöglichkeiten diskutiert. Das Ziel ist eine bürgernahe Politik, die sich an deren Vorstellungen und Wünschen orientiert. Die FWG Bendorf ist gespannt, welche Ideen sie in den Entscheidungsprozess einbringen. Sie ist überzeugt, dass sie zu einer erfolgreichen Weiternutzung beitragen können und hoffen, dass die Entscheidungsträger dieses genauso sehen.

„Teilen Sie uns Ihre Ideen mit - wir sind gespannt darauf!“ info@fwg-bendorf.de.

Pressemitteilung FWG Bendorf

Die Freie Wählergruppe Bendorf e.V. setzt sich entschlossen für eine Neunutzung des historischen Krankenhausareals ein. Foto: privat

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