Bürgermeisterkandidat Marcel Caspers auf Wahlkampftour in der VG Bad Breisig
Erfolgreicher Wahlkampfstart in Rheineck und Gönnersdorf „Gemeinsam für alle“
Rheineck/Gönnersdorf. Trotz Hitze fanden sich jeweils eine Vielzahl interessierte Bürgerinnen und Bürger auf Einladung des parteilosen Bürgermeisterkandidaten Marcel Caspers zum Start seines Wahlkampfes in der Schützenhalle in Rheineck und zu einem weiteren Termin auf dem Dorfplatz in Gönnersdorf ein. Der Ortsbürgermeister von Gönnersdorf, Andreas Heuser, trat mit Marcel Caspers gleich in einen regen Austausch zu den Themen die den Ort betreffen: „Hochwasserschutz bei Starkregen, Ultranet und Neubaugebiete,“ so Heuser, „bewegen die Bürgerinnen und Bürger in Gönnersdorf.“ Am Vinxtbach konnte sich Caspers dann auch einen unmittelbaren Eindruck von der Situation verschaffen. Im Anschluss an die Ortsbegehung in Gönnersdorf und bereits zu einem vorherigen Termin in der Schützenhalle in Rheineck erläuterte Caspers seinen Zuhörern die Beweggründe und Ziele seiner Kandidatur.
Mehrgenerationenpolitik leben, Generationen im Mittelpunkt
Dabei spannte Marcel Caspers einen Bogen von Kindern, Jugendlichen über Familien bis zu Senioren. „Wir müssen eine Mehrgenerationenpolitik in der Verbandsgemeinde leben,“ fordert Caspers und ergänzt in diesem Zusammenhang, dass der schnellen Bereitstellung weiterer Kita-Plätze, der Erweiterung und Modernisierung der Grundschulen in Bad Breisig und Brohl-Lützing und die Einrichtung eines Jugendbeirates auf seiner Agenda stehen. „Wir lassen die Kinder und Jugendlichen zu Wort kommen.“
Ortskerne nicht aus den Augen verlieren, „Dem Dorf gehört die Zukunft“
Mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit der Verbandsgemeinde zeigt sich der Verwaltungsfachmann überzeugt, dass durch weiteres Bauland für junge Familien die Bevölkerung jünger wird und wächst. Das erhöht auch mittelbar die Einnahmen der Kommunen durch ihren Anteil an der Einkommenssteuer und darüber hinaus die Kaufkraft vor Ort. Dabei darf aber auch nicht vergessen werden, so Caspers, die Ortskerne zu stärken, denn „dem Dorf gehört die Zukunft,“ gibt sich Caspers überzeugt.
Klimaschutz als Gemeinschaftsprojekt sehen
Gleichzeitig will sich Caspers mit den Bürgerinnen und Bürgern, der örtlichen Wirtschaft und für den Bereich des Klimaschutzes erfahrenen Partnern für den Klimaschutz engagieren und gemeinsam Ziele erreichen. „Klimaschutz kann man nur gemeinsam angehen, so Caspers“. Es muss ein Zusammenschluss gefunden werden, der allen Bereichen weiterhilft. In welcher Konstellation dies sein kann, ließ Caspers bewusst offen. „Bei diesem wichtigen Thema ist es wichtig, alle Partner zu fragen, welche Kooperation für unsere Region am zielführendsten ist.
Digitalisierung im Blickpunkt, aber mit Augenmaß
Caspers sieht in dem Ausbau der Digitalisierung der Verwaltung zwar einerseits eine Chance, gibt aber zu bedenken, dass die Gefahr besteht, Menschen, die mit der digitalen Welt nicht so vertraut sind, auszugrenzen. „Ich beabsichtige deshalb, das bestehende Bürgerbüro zu einem Bürgerberatungszentrum für alle Anliegen in der Verwaltung auszubauen. Denn trotz Digitalisierung darf der unmittelbare menschliche Kontakt nicht verloren gehen“. In einem Bürgerberatungszentrum können fast alle Leistungen der Verwaltung zentral angeboten werden. Dies bedeutet für die Bürgerinnen und Bürger, eine schnelle und unbürokratische Dienstleistung.
Mobilität ist Lebensqualität
„Mobilität ist gerade für ältere Menschen ein wesentlicher Teil der Lebensqualität,“ betont Caspers und kündigt an, den Service des nach den Sommerferien neu eingerichtetem Seniorenmobils nach Analyse der Erfahrungen aus der Pilotphase in Abstimmung mit den politischen Gremien weiter auszubauen.
Pressemitteilung Marcel Caspers
