SPD Lahnstein befürwortet Tempo 30 Zonen
Erhöhung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer
Lahnstein. Die innerörtliche Geschwindigkeit des fließenden Verkehrs ist derzeit insbesondere durch das erhöhte Verkehrsaufkommen aufgrund der Sperrung der B42 Hochbrücke ein bedeutsames Thema in Lahnstein. Viele Bürger wünschen sich eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30, so zuletzt im Bereich Oberheckerweg, oder beschweren sich, dass Autofahrende sich nicht an die vorgegebene Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Km/h halten. Dies war zuletzt z.B. in der Markstraße, Friedland Hohenrhein und in der Ostallee vermehrt angesprochen worden. Judith Ulrich, Markus Graf und Jochen Sachsenhauser hatten als Mitglieder des SPD Vorstands kürzlich Gelegenheit diese Probleme in einem Gespräch mit der für die Geschwindigkeitskontrolle zuständigen Polizeiinspektion Lahnstein anzusprechen. Von Seiten der Polizei wurde mitgeteilt, dass zahlreiche Bitten um mehr Geschwindigkeitskontrollen bei ihnen eingegangen sind. Die Polizeiinspektion Lahnstein versuche dem nachzukommen, soweit es die vielfältigen anderen polizeilichen Aufgaben zulassen. Der Einsatz der mobilen Geschwindigkeitsmessung sei sehr personalintensiv. Die SPD Lahnstein begrüßt die Überwachung der Geschwindigkeitsbegrenzung. Radfahrende und Fußgänger sind besonders gefährdet. Eine Ausweitung von Tempo 30 auf Straßen wie den Oberheckerweg ist sinnvoll, da der Querschnitt der Straße höhere Geschwindigkeiten nicht zulässt, so SPD-Verkehrsexperte Herbert Fuss. Geringere Geschwindigkeit kann klimaschädliche Emissionen reduzieren und bedeutet mehr Verkehrssicherheit sowie mehr Lebensqualität für die Menschen vor Ort. Pressemitteilung der
SPD Lahnstein
