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Briefwahlbüro der Stadt Neuwied öffnet am 29. April

Eröffnung wegen fehlender Europa-Stimmzettel verschoben

Eröffnung wegen fehlender
Europa-Stimmzettel verschoben

Oberbürgermeister Jan Einig und das Team des Briefwahlbüros. Foto: Stadt Neuwied

19.04.2019 - 12:18

aNeuwied. Europa- und Kommunalwahlen stehen Ende Mai ins Haus. Wer jedoch am 26. Mai nicht im Wahlraum wählen kann oder möchte, hat die Möglichkeit zur Briefwahl. Die Stadtverwaltung Neuwied öffnet am Montag, 29. April ihr Briefwahlbüro und gibt dazu einige wertvolle Informationen.

Wer an den Europa- und Kommunalwahlen per Briefwahl teilnehmen möchte, kann dafür einen Wahlschein beantragen. Dieser wird für die im Wählerverzeichnis der Stadt Neuwied eingetragenen Wählerinnen und Wähler vom Briefwahlbüro der Stadtverwaltung ausgestellt.

Diese Briefwahlanträge können entweder online, schriftlich oder persönlich gestellt werden. Der Link zum Online-Antrag steht auf der Internetseite der Stadtverwaltung Neuwied zur Verfügung (https://www.neuwied.de/7511.html). Wer den Antrag schriftlich stellen möchte, der füllt die Rückseite der zugestellten Wahlbenachrichtigung aus. Formlose schriftliche oder elektronische Anträge, beispielsweise per E-Mail, müssen zwingend den Familiennamen, die Vornamen, das Geburtsdatum sowie die vollständige Adresse enthalten.

Natürlich kann der Antrag auch persönlich im Briefwahlbüro gestellt werden. Dafür ist ein gültiges Ausweisdokument notwendig. Das Briefwahlbüro im dritten Stock des Verwaltungshochhauses an der Engerser Landstraße 17 ist ab Montag, 29. April zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag bis Mittwoch von 7:30 bis 17 Uhr, Donnerstag von 7:30 bis 18 Uhr sowie Freitag von 7:30 bis 12 Uhr. Im Briefwahlbüro kann auch direkt gewählt werden.

Die Verschiebung der Eröffnung um fast eine Woche wurde notwendig, nachdem die Stimmzettel für die Europawahl, die einheitlich für ganz Rheinland-Pfalz hergestellt werden, nicht zum vereinbarten Termin geliefert wurden. Die von der Stadt- und Kreisverwaltung Neuwied beauftragten Stimmzettel für die Kommunalwahlen hingegen wurden von lokalen Druckereien beanstandungsfrei und pünktlich zur Verfügung gestellt.

Wer am Wahlsonntag, 26. Mai an der Urne wählen möchte, kann dies im jeweils zugeordneten Wahlraum tun. Da die Wahlbezirke neu eingeteilt wurden, ist besonders auf die Angabe des Wahlraums auf der zugestellten Wahlbenachrichtigung zu achten.

Weitere Informationen, Muster für alle Stimmzettel sowie ein interaktiver Stimmzettel für die Wahl des Stadtrats Neuwied stehen ebenfalls auf der Internetseite der Stadtverwaltung Neuwied zur Verfügung (https://www.neuwied.de/wahlen.html).

Pressemitteilung der

Stadt Neuwied

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat: „Jetzt geht´s um die Wurst“ ---- Die finanziellen Belastungen für die Deutschen werden größer und die Polittdarsteller verschweigen dies im aktuellen EU-Wahlkampf! So zeigt die mittelfristige Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), dass von den deutschen Steuereinnahmen aus 2018 - 2023 zusammen 226,9 Milliarden € für die EU abgezweigt werden. Wofür? Den Souverän in Deutschland zu entlasten, dass wäre eine der am dringendsten vorzunehmenden Aufgaben einer Regierung!
juergen mueller:
Nicht nur weniger Plastik in der Biotonne sondern weniger Insektizide gegen das Insektensterben, sprich Bienen/Hummeln.Heute ist Weltbienentag,schon gewusst?Ja,warum eigentlich,wenn Frau KLÖCKNER,Lobbyistin der Agrarwirtschaft,doch erst am 23.April 2019 per Notfallzulassung (?) ein weiteres Insektizid aus der Gruppe der NEONIKOTINOIDE zugelassen hat (neben 18 weiteren Insektiziden 2019 mit verheerenden Auswirkungen). Noch am 20.04.2018 im Bundestag vorgelogen:"Wirkstoffe aus der Gruppe der vorgen.Insektizide stellen für Bienen u.a.Bestäuber ein unvertretbares Risiko dar - was der Biene schadet,MUSS vom Markt".SAATGUT:"Darf nicht mehr mit Gift behandelt werden - JETZT darf man das Gift einfach auf die Pflanze spritzen".KLÖCKNER agiert in ihrem Amt mit einer Abgebrüht- u.Kaltschnäuzigkeit,die keinem ihrer Kolleginnen/Kollegen nachsteht. Es ist an der Zeit sich bewusst zu werden,dass WIR nur das zu Fressen haben,was die Politik uns vorsetzt u.ansonsten das Maul zu halten haben.
Uwe Klasen:
Zitat:“… eine gemeinsame Kampagne gegen Steingärten ins Leben rufen …“ --- Es stimmt schon, so mancher Kuhfladen auf einer Wiese beherbergt mehr Leben als ein Steingarten, genauso beinhaltet dieser Fladen aber auch mehr Hirnschmalz als so mancher Politdarsteller der, hyperventilierend, Umweltschädlich oder Klimaalarm von sich gibt! Die gleichen Leute, die lautstark Insektenschutz propagieren, ignorieren die vielen (Internationalen) Studien, die bereits falsifiziert und peer-reviewed sind, und worin die Windkraftanlagen als Hauptverantwortliche für den millionenfachen Tod von Vögeln, Fledermäusen und Insekten genannt werden! Insbesondere die flugfähigen Insekten sind betroffen, da viele zur Eiablage in den Höhen fliegen wo sich die Rotoren drehen und so nachhaltig mehrere Generationen ausgelöscht werden! Windkraftanlagen gehören in gänze Verboten!
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