Politik | 02.11.2019

Freien Demokraten Bendorf

FDP für Landesgartenschau mit intensiver Bürgerbeteiligung

Die FDP hofft, dass sich zahlreiche Bürger in den jetzt beginnenden Diskussionsprozess durch ihre Teilnahme an den vorgesehenen Veranstaltungen einbringen und dann faktenorientiert ihre Meinung äußern, damit auf dieser Grundlage im Spätsommer 2020 eine Entscheidung getroffen wird, ob Bendorf sich um die Austragung bewirbt. Foto: FDP Bendorf

Bendorf. Die Bendorfer FDP-Stadtratsfraktion hat die Ausführungen des „Gartenschau-Experten“ und erfolgreichen Managers der BUGA 2011 in Koblenz und der aktuellen BUGA in Heilbronn, Hanspeter Faas, beim Bendorfer Wirtschaftstag als ermutigende Unterstützung für die Bewerbung der Stadt für eine Landesgartenschau 2026 bezeichnet. Ein solches Projekt habe die positive Stadtentwicklung in den ausführenden Städten maßgeblich, nachhaltig und zukunftsweisend beschleunigt.

Die Freien Demokraten Bendorfs fühlen sich dadurch und durch die Vorstellung der Pläne aus einer in Auftrag gegebenen Machbarkeitsstudie in ihrer programmatischen Forderung bestätigt, sich erwartungsvoll und nicht bereits vorab negativ mit den Chancen der Stadt für deren Weiterentwicklung in den nächsten 7 Jahren, insbesondere einer Landesgartenschau, zu beschäftigen.

Selbstverständlich ist hierbei eine intensive Einbeziehung der Bürger, die nach Auffassung der FDP spätestens im Januar 2010 beginnen und in thematischen Arbeitskreisen, Workshops, Gesprächen mit Vereinen und Interessenverbänden (z.B. Umweltverbänden, AG Bendorfer Wirtschaft, Gewerkschaften, Blickpunkt Bendorf, Aktiv Sayn) intensiv durchgeführt werden muss.

Darüberhinaus ist eine Auswertung der bisherigen rheinland-pfälzischen Landesgartenschauen in Trier, Bingen und Landau bzw. ein Abgleich mit der in Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie eine realistische Kostenschätzung Voraussetzung für einen Beschluss, sich um die Ausrichtung für 2026 zu bewerben.

Die FDP hofft, dass sich zahlreiche Bürger in den jetzt beginnenden Diskussionsprozess durch ihre Teilnahme an den vorgesehenen Veranstaltungen einbringen und dann faktenorientiert ihre Meinung äußern, damit auf dieser Grundlage im Spätsommer 2020 eine Entscheidung getroffen wird, ob Bendorf sich um die Austragung bewirbt.

Wie auch bei der anfangs von vielen skeptisch beurteilten und letztlich sehr erfolgreichen BUGA 2011 in Koblenz ist der vor kurzem gewählte Stadtrat das hierfür von der Gemeindeordnung vorgesehene Entscheidungsgremium.

Pressemitteilung der FDP Bendorf

Die FDP hofft, dass sich zahlreiche Bürger in den jetzt beginnenden Diskussionsprozess durch ihre Teilnahme an den vorgesehenen Veranstaltungen einbringen und dann faktenorientiert ihre Meinung äußern, damit auf dieser Grundlage im Spätsommer 2020 eine Entscheidung getroffen wird, ob Bendorf sich um die Austragung bewirbt. Foto: FDP Bendorf

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