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CDA Kreis Neuwied begrüßt Grundrentenkompromiss

Fleiß wird belohnt

15.11.2019 - 09:05

Region. Die CDA (Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft) des Kreises Neuwied begrüßt den Grundrentenkompromiss. Wichtige Forderungen der CDA wurden bei dem Kompromiss der Grundrente umgesetzt. Sie soll denen zugutekommen, die 35 Jahre oder länger in die Rentenkasse eingezahlt haben und dennoch nur geringe Alterseinkünfte haben. Dazu soll es eine umfassende Einkommensüberprüfung der Bedarfsgemeinschaft geben. Damit wurde ein wichtiger Schritt zu mehr Leistungsgerechtigkeit gemacht. Endlich gilt wieder: Wer fleißig war und Beiträge eingezahlt hat, hat am Ende mehr als jemand, der das nicht gemacht hat. Von der Einigung könnten bis zu 1,5 Millionen Rentnerinnen und Rentner profitieren.

Dazu äußert sich der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann: „Die CDA hat seit Jahren für eine Grundrente gekämpft. Jemand, der fleißig ist und in die Rentenversicherung einzahlt, muss am Ende auch was davon haben. Das wollten wir, und genau das wird jetzt umgesetzt! Die Koalition hat einen guten Kompromiss gefunden und gezeigt, dass sie auch bei schwierigen Themen handlungsfähig ist. Die Grundrente belohnt Fleiß und Leistung. Ich freue mich über diesen Schritt zu einem gerechteren Rentensystem.“

Der CDA-Kreisvorstand ergänzte dazu: „Wir wollten die Grundrente und wir haben sie durchgesetzt. Das ist die lange überfällige rentenpolitische Antwort auf den großen Niedriglohnsektor in Deutschland. Diesem Versprechen der Sozialen Marktwirtschaft sind wir jetzt einen Schritt nähergekommen. Ein nächster Schritt ist die Verbesserung der Situation im Niedriglohnsektor, denn die CDA verlangt eine Erhöhung des Mindestlohns. Elf Millionen Menschen erhalten weniger als zwölf Euro die Stunde. Wir schlagen deshalb vor, dass der Mindestlohn auf zwölf Euro erhöht werden muss. Dies wird auch ein Antrag auf der CDU-Landestagung in Neustadt/Weinstraße sein.“

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU. Ihre Mitglieder engagieren sich vor allem auf Feldern der Sozialpolitik wie Arbeitsmarkt, Rente, Pflege und Gesundheit. Weitere Infos stehen im Internet auf www.cda-bund.de.

Pressemitteilung

CDA Kreis Neuwied

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15.11.2019 12:08 Uhr
Uwe Klasen

Fazit aus dem Gutachten zur sogenannten Grundrente von Prof. Franz Ruland (13 Jahre Geschäftsführer des Verbands der Rentenversicherungsträger): „Verfassungswidrig, ineffizient und ungerecht!“



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Kommentare

Muss hier erst etwas Schlimmes passieren?

Martina Hessel:
Da passt kein Krankenwagen-Feuerwehr bzw.Müllabfuhr !!So sieht es aus in der Königsberger Straße! Durch die parkenden Autos kommt kaum ein Rettungsfahrzeug um die Kurve, selbst die Mieter der Garagen haben Schwierigkeiten aus diesen heraus zu fahren. Beim Ordnungsamt ist das Büro leider sehr selten oder gar nicht besetzt. Eine Um- Weiterschaltung auf's Diensthändy wäre hier bitter nötig!!!
Martina Hessel:
Herrlich Lieber Anwohner! Es Ist gut wenn ab und an da ein Bus; LKW; Großraum-Taxi; Anhänger steht. Dadurch ist die RENNSTRECKE Kurt-Schumacher-Straße Tabu und jeder muss vorausschauend fahren und sich ans Tempo halten. Achten Sie doch lieber mal darauf, wer die Autos zerkratzt; gegen die Zäune fährt, in der Kurve parkt- so das weder Krankenwagen; Feuerwehr noch die Müllabfuhr vorbei kommen!!!
Sascha Schäfer:
Komisch,da wird sich beschwert, Aber wenn meine Oma in ihrer GaragenAusfahrt zu geparkt wird und selbst das Ordnungsamt sich nicht rührt,da beschwert sich keiner, Jeder der fahren kann,kommt doch an dem Bus vorbei, So halten sich die "Fahrer"wenigstens an die ausgeschilderte Geschwindigkeit, Lächerlich,wegen einem Parkenden Bus so ein Fass aufzumachen,
juergen mueller:
Interessant - die Verlängerung der Buslinie bis zum "Gewerbegebiet A61". Hat die STADT hier schon vorgebaut in Bezug auf die Erweiterung des GVZ-A61?
juergen mueller:
Ich finde es bemerkenswert, WER alleine befindet, WANN Kunst im öffentlichen Raum duldbar ist und wann NICHT, auch unter dem Gesichtspunkt, nur weil man in einem Kulturausschuss seinen Platz hat, man darüber entscheiden kann, was Kunst ist und was nicht (was ich an der Qualifikation alleine anzweifle, denn dazu gehört weit mehr, als einen Sitz in einem Gremium zu haben, dass von Kunst im sprichwörtlichen Sinne keine Ahnung hat.
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