Neubürger an der Untermosel begrüßt
Gelungenes Café international Untermosel
Dieblich. Zum zweiten Café international an der Untermosel trafen sich insgesamt 100 internationale Besucherinnen und Besucher, Jung und Alt, Einheimische und Neubürger aus verschiedensten Orten der Untermosel. Werner Huffer Kilian, Pastoralreferent des Dekanates, begrüßte die Neubürger, mehrheitlich aus Syrien, Afghanistan, Iran und Aserbaidschan.
Die Sprachschüler Ines Kattan und Based Momand übersetzten die Worte des Willkommens ins arabische beziehungsweise Farsi/Dari. Der Sprachkurs des Dekanates in Dieblich zeigt also schon seine Wirkung.
Die Ortsgemeinde Niederfell hatte wieder das Dorfgemeinschaftshaus mit dem Schulhof rundherum zur Verfügung gestellt. Bürgermeister Arnold Hermann und Beigeordneter Helmut Ackermann ließen sich es auch nicht nehmen, mit dabei zu sein. Auf dem Vorplatz war auch Leben, die Pfadfinderinnen und Pfadfinder von Dieblich luden zum Singen und Stockbrot ein.
Der Kulturbus Nino brachte mit den mitgeführten Spielen Bewegung in die große Gruppe der Kinder und Erwachsenen.
Genuss und Gemeinsames
Für das leibliche Wohl sorgten mitgebrachte einheimische Länderspezialitäten. Schwester Ludowika brachte Süßes vom Herz-Jesu-Haus herbei. Ein lockerer Nachmittag mit der Möglichkeit, aufeinander zuzugehen, einander kennenzulernen, Brücken zu schlagen und Fragen zu beantworten. Die Gesamtorganisation übernahmen die Familien Barth und Hochgesand aus Niederfell und die Familien Röser, Cowen und Sayk aus Dieblich. Hingewiesen sei schon jetzt, auf das interkulturelle Fest der Begegnung am 24. September in Kobern.
Pressemitteilung
Pfarrbüro Dieblich
Pfarreiengemeinschaft
Untermosel-Hunsrück
Sprachenvielfalt - kein Problem dank kundiger Übersetzer.
