Barrierefreier Ausbau der Bushaltestellen
Gemeinde Wachtberg zieht Halbzeit-Bilanz
Wachtberg. Der barrierefreie Ausbau der Bushaltestellen in Wachtberg schreitet voran. Bereits 34 Haltestellen sind umgebaut, zehn befinden sich gerade in der Bauphase.
Beidseitig schon ausgebaut sind die Haltestellen:
- Berkum „EKZ“ (ZOB)
- Villiprott „Burgstraße“
- Villip „Kirche“
- Ließem „Kapelle“
- Pech „Huppenberg“
- Berkum „Rathaus“
- Werthhoven „Zum Rheintal“
- Adendorf „Kirche“
- Niederbachem „Austraße“
- Berkum „Seniorenpark“
- Villip „Wachtbergweg“
- Holzem „Heidegartenweg“
- Gimmersdorf „Berkumer Weg“
- Gimmersdorf „Hermesgarten“
- Ließem „Köllenhof“
- Werthhoven „Institut“
- Villip „Zwischen den Hüllen“
Aktuell beidseitig umgebaut werden die Haltestellen:
- Kürrighoven „Kürrighoven“
- Oberbachem „Raiffeisenbank“
- Niederbachem „Feuerwehr“
- Niederbachem „Post“
- Fritzdorf „Eckendorfer Straße“
Damit ist die barrierefreie Umgestaltung schon bei rund der Hälfte der insgesamt 87 Haltestellen in Wachtberg (einzeln betrachtet) abgeschlossen bzw. absehbar umgesetzt. 18 weitere Haltestellen befinden sich schon in der Planungsphase.
In Gimmersdorf besichtigten Bürgermeister Jörg Schmidt, Beigeordneter Swen Christian und der Vorsitzende des dortigen Ortsausschusses, Christoph Fiévet, jüngst die beiden Haltestellen „Berkumer Weg“ und „Hermesgarten“. Auch diese zwei bzw. vier Haltestellen sind inzwischen barrierefrei nutzbar. Die Haltestelle „Berkumer Weg“ musste verlegt werden, sie findet sich jetzt „um die Ecke“ auf dem Kommunalweg. Die gesamten Kosten beliefen sich hier auf ca. 580.000 Euro, wobei 90 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten von Go Rheinland (ehem. Nahverkehr Rheinland) gefördert wurden. Fievét freute sich, dass durch die Förderung auch in kleineren Orten barrierefreie Haltstellen möglich sind. Die neugestaltete Haltstelle trage zudem zur Verkehrsberuhigung bei, da waren sich alle sicher.Pressemitteilung
der Gemeinde Wachtberg
