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Hygiene-Regeln und Abstand einhalten: OB begrüßt Kampagne

Gemeinsam da durch

Netzwerk geht Neuwieder Weg

Gemeinsam da durch

Neuwieds OB Jan Einig begrüßt die Kampagne und ließ es sich nicht nehmen, ein Plakat an die Tür zu seinem Büro zu kleben. Quelle: Stadtverwaltung

29.05.2020 - 12:05

Neuwied. Sie haben mit dem Lockdown eine enorme Durststrecke überwinden müssen, um die Zahl der Corona-Infektionen zu senken und Öffnungen wieder möglich zu machen: Handel, Gastronomie, aber auch Kultur- und Freizeitanbieter in Neuwied. Der weitere Weg hängt nun davon ab, wie die nach wie vor geltenden Abstands- und Hygiene-Regeln beachtet werden. Daher hat sich im Netzwerk Innenstadt eine neue Arbeitsgruppe formiert und eine Kampagne entwickelt. Erklärtes Ziel: die Akzeptanz gegenüber den Regeln fördern und so die Geschäftswelt unterstützen. „Gemeinsam da durch - der Neuwieder Weg“: So lautet der Titel der Aktion, die die Menschen in einer originellen und sympathischen Weise an die Notwendigkeit der Abstands- und Hygiene-Regeln erinnern soll. Zu der Kampagne gehören unter anderem Plakate für die Geschäftswelt und die Gastronomie, Platzhalter für Tische in der Gastronomie, Buttons sollen verteilt werden und in weiteren Schritten sind unter anderem Abstandshalter auf Parkbänken und Banner an den Eingängen zur Innenstadt geplant.

Oberbürgermeister Jan Einig begrüßt die Initiative des Netzwerks Innenstadt und betont: „Wir alle gemeinsam können uns der Herausforderung stellen und unseren Teil dazu beitragen, damit das öffentliche Leben auch langfristig wieder an Fahrt gewinnt. Dabei wäre der erhobene Zeigefinger sicherlich kein so guter Weg. Die Verwaltung und das Netzwerk wollen lieber den ,Neuwieder Weg´ gehen. Mit Charme und einem Augenzwinkern.“

„Uns ist es wichtig, dass wir die Geschäfte und Gastronomie mit dieser Kampagne unterstützen und vor allem, dass weitere Öffnungen stattfinden können. Hier tragen wir gemeinschaftlich Verantwortung für unser Neuwieder Kultur-, Sport- und Vereinswesen“, betont Silke Ruttert vom Netzwerk Innenstadt und fügt hinzu: „Wir vertrauen dabei auf die Gemeinschaft und auf jeden Einzelnen, denn mit Abstand sind die Neuwieder die Besten.“

Die Plakate zu der Kampagne werden vom Netzwerk Innenstadt verteilt, können aber auch unter www.neuwied.de/gemeinsamdadurch.html auf der Homepage der Neuwied heruntergeladen oder wie andere Materialen auch über innenstadt@neuwied.de bezogen werden.

Pressemitteilung

Stadtverwaltung Neuwied

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Jean Seligmann:
Und dabei heißt es immer das Hass, Hetze, ausufernde Sprache allein ein Produkt von Rechts sei.
Wally:
Versteht man das unter Mäßigung politscher Aussage? Hier fallen Worte wie: politische Marionette, Neofaschisten im Werden, Demokratiefeinde, oberster Puppenspieler. Dieser Leserbrief ist eine einzige, widerwärtige Schmähung aller politischen Mitbewerber. Die Vorgänge sind schlimm, wenn sie dann wahr sind, rechtfertigen aber nicht diese Art der Darstellung. Im Übrigen, wenn Politik ein schmutziges Geschäft ist und das zeigen die letzten Personenwahlen in Brüssel überdeutlich die von ganz anderer Tragweite sind, dann wollen wir doch nicht so tun als sei dies neu. Die Aufregung der Bürger in den letzten Jahren hat leider nicht dazu geführt die politisch Verantwortlichen in Stadt, Land und Bund zu läutern, im Gegenteil, die angewandten Strategien werden, nachgeschärft, verfeinert und damit weiter angewandt.
juergen mueller:
Mich wundert nix mehr. Hauptsache man hat ein Klimaschutzkonzept in der Schublade. Die kann man ja zumachen, abschließen und solange warten, bis eine Überarbeitung des Klimaschutzkonzeptes erforderlich wird, weil man eine Umsetzung wissentlich mal wieder "verpennt" hat. KOBLENZ - eine Stadt, die gerne auf fremde Züge aufspringt, aber vergisst an der richtigen Haltestelle wieder auszusteigen.

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