Auftakt zur Machbarkeitsstudie der Pendler-Radroute zwischen Koblenz und der Landesgrenze NRW

Gemeinsam für den Radverkehr

Koblenzer Planungsbüro Sweco GmbH erhält Zuschlag

19.04.2021 - 16:32

Bad Breisig. Mit einer Machbarkeitsstudie wird eine geeignete Strecke für die Pendler-Radroute auf beiden Rheinseiten zwischen Koblenz und der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen gesucht. Hierzu haben sich die 13 Kommunen aus der Region und das Land Ende Januar 2021 im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung das Ja-Wort gegeben. Das Land Rheinland-Pfalz übernimmt 80 Prozent der Kosten der Machbarkeitsstudie als Interessenanteil.


Ziel ist eine direkte, möglichst störungsarme und umwegfreie Verbindung zwischen den Partnerkommunen zu identifizieren, um die Grundlage für die Realisierung einer schnellen, sicheren und komfortablen Pendler-Radroute entlang der Rheinachse zu schaffen. Langfristig versprechen sich die Verantwortlichen hierdurch eine qualitative Stärkung des Alltagsradverkehrs sowie eine Verringerung des motorisierten Individualverkehrs.

Die Machbarkeitsstudie wurde nun durch die beteiligten Kommunen an die Sweco GmbH aus Koblenz in Auftrag gegeben, die fachlich auf einen langjährigen Erfahrungsschatz im Bereich des Radverkehrs, auch in der Region, zurückgreifen kann. Der Untersuchungskorridor der nun folgenden Machbarkeitsstudie umfasst dabei sowohl links- als auch rechtsrheinisch eine Länge von je rund 55 Kilometern sowie weitere 15 Kilometer als Anbindung an Bad Neuenahr-Ahrweiler. In bis zu zwei Jahren werden die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie als Grundlage für die weiteren damit verbundenen Planungen vorliegen, das heißt mit Fertigstellung und Übergabe der v.g. Machbarkeitsstudie. Mit Bestimmung der Vorzugstrassen kann anschließend in den weiteren Planungsprozess sowie in die Detailplanungen eingestiegen werden. Im Anschluss daran kann die Realisierung bzw. Umsetzung erfolgen, auch dies setzt weiterhin eine gebietsübergreifende Kooperation aller Projektpartner voraus.

Pressemitteilung

Verbandsgemeinde Bad Breisig

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Gabriele Friedrich:
Das sind keine Unbekannten, das sind frustrierte Jugendliche, die ihre Wut und ihren Frust da ablassen, auch natürlich durch Corona, weil sie nirgendwo hinkönnen um ihre Kräfte zu messen. Man muss wissen, wo diese Bäume sind, das geht nur, wenn da einer "heimisch" ist. Heutzutage kann man nicht mal...
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