Politik | 13.10.2023

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Andernach/Pellenz

Grüner Einsatz für den Bau von Windrädern

Die GRÜNEN Andernach & Pellenz besuchten unlängst das Andernacher Weißblechwerk ThyssenKrupp Rasselstein. Foto: GRÜNE Andernach/Pellenz

Andernach/Pellenz: „Auch wir in Andernach und der Pellenz können und müssen durch den Ausbau der erneuerbaren Energien dazu beitragen, den Industriestandort zu stabilisieren und seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen“ resümierte Simon Schmitz, Vorsitzender der GRÜNEN Andernach&Pellenz am Ende der Betriebsbesichtigung bei Rasselstein. Und weiter: „Der Bau von Windrädern spielt hierbei eine entscheidende Rolle, da diese die benötigte Leistung bei geringem Flächenverbrauch naturverträglich bereitstellen können. Wir GRÜNE im Kreis Mayen-Koblenz setzen uns hierfür schon seit Jahren tatkräftig ein und werden es auch weiterhin tun. Denn wir wollen den Wohlstand der Region und seine industrielle Stärke nicht nur erhalten, sondern erneuern und Industrie und Gewerbe so wieder Raum zum Wachstum bieten.“

Die GRÜNEN Andernach & Pellenz besuchten unlängst das Andernacher Weißblechwerk ThyssenKrupp Rasselstein. Während der rund zweistündigen Betriebsbesichtigung ließen sich die Teilnehmenden insbesondere zur Energiefrage in der Stahlproduktion informieren und erfuhren, dass auch Rasselstein sich bemüht seinen Hauptenergieträger Erdgas und den für das Werk bezogenen Strom künftig klimaneutral zu gewinnen. Die Strommengen allein sind gewaltig und betragen das fünffache des Stromverbrauchs der gesamten Stadt Andernach, die Energiefrage ist daher von großer Bedeutung für das Werk.

Pressemitteilung

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Andernach/Pellenz

Die GRÜNEN Andernach & Pellenz besuchten unlängst das Andernacher Weißblechwerk ThyssenKrupp Rasselstein. Foto: GRÜNE Andernach/Pellenz

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Kommentare
16.10.202313:18 Uhr
K. Schmidt

Schön, dass sich kommunale Grüne dafür einsetzen. Anderswo werden, wenn die Berichte stimmen, die Kommunen gar nicht mehr gefragt, sondern müssen es einfach so hinnehmen, wenn Investoren Windräder, doppelt so hoch wie der Kölner Dom, in den Ringener Wald stellen möchten und dafür großflächig Bauplätze, Baustraßen etc. abholzen können, weil das jetzt alles als privilegiert gilt. Der Landwirt, der sich eine kleine Scheune ans Feld stellen will, muss mehr Hürden absolvieren als der Investor, der in gigantischem Ausmaß Umweltzerstörung betreiben will, um seinen Profit aus der Energiewende zu schlagen. Ja, das Wall Street Journal hat mit der Sichtweise wirklich Recht. Dümmer gehts nicht mehr.

14.10.202307:42 Uhr
Amir Samed

Nun ja, jeder kann es sehen und spüren, durch die sogenannte "Energiewende" tritt genau das Gegenteil dessen ein, was lautstark durch die Lobbyisten, die daran kräftig verdienen, den "Energiewendern" zuflüstern. Statt des versprochenen „Grünen Wirtschaftswunders” ist eine Deindustrialisierung in vollem Gange, die Unternehmenspleiten steigen auf ein Siebenjahreshoch und ebenfalls ausgeblieben sind die sinkenden Strompreise, die eigentlich nach dem Ausstieg aus der Kernkraft hätten eintreten sollen (D ist nun Stromimporteur). Von den umweltschädlichen Auswirkungen der WKA ganz abgesehen. Das Vögel, Fledermäuse und, vor allem anderen, Insekten zuhauf von diesen Anlagen getötet werden, ist allgemeiner Usus, dass für jede Anlange etwa 2500t Beton als Fundament den Boden verdichten und im Wald, dauerhaft, 2 - 5 Hektar an "Freifläche" gerodet werden müssen ebenfalls. ?Deutschland betreibt bereits seit Jahren die dümmste Energiepolitik der Welt, so daß Wall Street Journal. Stimmt!

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