Politik | 13.06.2023

Gut besuchter Infostand der AfD Ahrweiler in Bad Neuenahr

V.l.: Helmut Nitschke und Martin Kallweitt. Foto: AfD Ahrweiler

Kreis Ahrweiler. In der letzten Woche führte der Kreisverband der AfD Ahrweiler erstmals in diesem Jahr auch einen Infostand im Stadtgebiet durch. Interessierte Besucher konnten sich umfangreich über die kommunalen Ziele der AfD Ahrweiler im Ahrkreis informieren.

Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen die Gelegenheit um mit den kommunalen Politikern der AfD Ahrweiler ins Gespräch zu kommen und berichteten von ihren Sorgen und Nöten. Insbesondere die steigenden Energiekosten und Lebenshaltungskosten führen bei vielen Menschen zu Existenzängsten. Auch der Ukraine-Krieg und die direkten Auswirkungen auf die Menschen hier im Ahrkreis war für viele Menschen ein wichtiges Anliegen.

Aber auch der schleppende Wiederaufbau im Ahrtal nach der verheerenden Flutkatastrophe belastet viele Menschen zusehends immer mehr. Dazu der Kreisvorsitzende der AfD Ahrweiler Martin Kallweitt: Die Fußgängerzonen in Bad Neuenahr und Ahrweiler befinden sich jetzt auch nach fast 2 Jahren nach der Flut immer noch in katastrophalen Zustand. Immer noch zerstörte Zuwegungen und Straßenbeläge. Am Ahruferlauf hat sich rein gar nichts getan. So werden wir immer mehr Tagesgäste und Urlauber dauerhaft abschrecken und für immer verlieren. Der Einzelhandel im Stadtgebiet und die Gastronomie werden einhergehend mit dem Verlust an Besuchern immer weiter zurückgedrängt.

Hier sieht es am Ahruferlauf eher nach einem Kriegsgebiet als nach einer „bunten“ Stadt im Wiederaufbau aus.

Wenn sich nicht schnellstens etwas in dem Bemühen des Wiederaufbaus bei den verantwortlichen Politikern in Mainz und anderswo ändert wird das Ahrtal auf Jahre hinaus wirtschaftlich abgehängt sein.

Pressemitteilung

Kreisverband der AfD Ahrweiler

V.l.: Helmut Nitschke und Martin Kallweitt. Foto: AfD Ahrweiler

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