FWG St. Katharinen
Gut gerüstet für die Wahl
St. Katharinen. In einer Mitgliederversammlung der FWG St. Katharinen wurden 20 Kandidaten sowie zwei Ersatzkandidaten als Wahlvorschlag für die Gemeinderatswahl am 26. Mai gewählt. Wie in der vorangegangenen Wahl konnte auch diesmal die Liste mit der gleichen Anzahl Frauen wie Männer besetzt werden. In keiner anderen Partei, die sich in der Gemeinde St. Katharinen zur Wahl stellt, findet man dieses Beispiel gelebter Gleichberechtigung. „Doch das ist nicht der einzige Grund für uns, uns in der FWG St. Katharinen zu engagieren.“ ergänzen Udo Kurtenbach und Kiana Halft.
Zu den Kandidatinnen und Kandidaten gehören: Kiana Halft, Jürgen Büsch, Kristina Andrul, Udo Kurtenbach, Maria Zimmermann, Wilfried Halft, Marion Weitzel, Sven Gombert, Dr. Werner Martin, Birgit Gotter-Eiding, Dr. Ralf Kurtenbach, Dr. Bernhard Rami, Marianne Beck, Elke Weinberg, Carmen Rami, Anton Reufels, Marianne Schneider, Werner Beck, Karin Watterott, Hannelore Halft und als Ersatzkandidaten Norman Halft und Bernd Eiding. Darüber hinaus wurde Jürgen Büsch von den Delegierten der FWG-Organisationen im Kreis Neuwied auf Platz 3 der Kreisliste gewählt. Somit besteht eine echte Chance, dass die Themen der FWG der Gemeinde und der Verbandsgemeinde Linz im Kreistag vertreten werden können.
Eine Arbeitsgruppe erarbeitete die wichtigsten Themen, für die sich die FWG in der kommenden Wahlperiode einsetzen will und stimmte diese in einer weiteren Mitgliederversammlung ab, sodass die Themen von einer breiten Mehrheit der Mitglieder getragen werden.
Zu den Themen gehören Dauerbrenner wie ein solider Haushalt der Gemeinde und der Abbau der Schulden. Weiterhin möchte die FWG, zusammen mit den übrigen Ratsmitgliedern, ein Gesamtkonzept zur Verkehrsberuhigung, einschließlich sicherer Schulwege, entwickeln.
Neue Themen sind u.a. die Sicherung der ärztlichen Versorgung durch gezielte Fördermaßnahmen der Gemeinde, welche die Ansiedlung von Ärzten fördern soll. Auch eine intensivere Bürgerbeteiligung bei wichtigen und kostenintensiven Projekten durch Bürgerbefragungen sieht die FWG St. Katharinen als ein wichtiges Thema an, um auch innerhalb einer Legislaturperiode des Gemeinderats im Einklang mit den Bürgern zu handeln. .„Aus meiner Sicht ist dies ein wichtiger Baustein, das Interesse der Bürger an der Kommunalpolitik zu fördern und wichtige Entscheidungen des Gemeinderats auf eine breite Basis zu stellen,“ so Kristina Andrul, eine der Kandidatinnen für die kommende Wahl.
Eine engere Zusammenarbeit der beiden Nachbargemeinde auf der Linzer Höhe ist für beide FWG Organisationen der Gemeinden Vettelschoß und St. Katharinen ein wichtiges Anliegen. Seit mehr als zehn Jahren hat sich wenig getan und die von der CDU-Fraktion zugesagte Unterstützung von regelmäßigen gemeinsamen Sitzungen der Gemeinderäte blieb, bis auf eine Ausnahme, ein Lippenbekenntnis. Dabei wäre die Zusammenarbeit der Gemeinden nicht nur vor dem Hintergrund einer drohenden Zwangsfusion der Verbandsgemeinde Linz mit benachbarten Verbandsgemeinden dringend erforderlich. Schließlich werden nach den vorliegenden Hochrechnungen die beiden finanzkräftigen Höhengemeinden nach der Fusion der Verbandsgemeinden voraussichtlich mit höheren Umlagen belastet werden.
Fragen und Anregungen können gerne per Email an die FWG übermittelt werden (Homepage: www. sankt-katharinen-fwg.de).
Pressemitteilung
FWG St. Katharinen
