Landrat Achim Hallerbach besucht Umweltprojekt der Grundschule Melsbach

Handys für Hummeln, Bienen & Co

Stolz präsentiert Schulleiter Michael Barde und Schüler ihr Umweltprojekt „Handys für Hummel, Biene & Co“ Landrat Achim Hallerbach und Gaby Schäfer von der Stabstelle für Energie, Klima und Umwelt.

Handys für Hummeln, Bienen & Co

Foto (v.l.n.r.): Schulleiter Michael Barde mit Schülern der 2. Klasse der Grundschule Melsbach, die Landrat Achim Hallerbach und der Vertreterin der Stabsstelle für Energie, Klima und Umwelt, Gaby Schäfer die volle Handysammelbox präsentieren .Foto:Quelle: Kreisverwaltung

24.09.2020 - 12:06

Kreis Neuwied. Die Grundschule Melsbach beteiligt sich mit einer Handysammelstation am Projekt „Handys für Hummel, Biene & Co.“ des Naturschutzbundes Deutschland e.V. (NABU). „Das Projekt und das Engagement der Schule bzw. der Schüler und Schülerinnen ist einfach klasse! Es ist ein mehrfacher Beitrag zum Umweltschutz: Die in Handys verarbeiteten Rohstoffe werden der Wiederverwertung zugeführt, die Schülerinnen und Schüler werden für das Thema der Mülltrennung sensibilisiert und die Bürgerinnen und Bürger leisten durch die Abgabe ihrer Altgeräte einen einfach machbaren Beitrag zum Umweltschutz“, ist Landrat Achim Hallerbach begeistert. Rund 105 Millionen alte Handys und Smartphones liegen nach Schätzungen des Digitalverbands Bitkom ungenutzt in deutschen Haushalten. Häufig werden die alten Geräte über den Hausmüll entsorgt, was nicht nur gesetzlich verboten ist, sondern auch der Umwelt schadet. Durch die neu eingerichtete Sammelstation an der Grundschule Melsbach haben nun die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre alten Handys und Smartphones fachgerecht zu entsorgen. Gleichzeitig unterstützen Sie das Projekt des NABU. Sobald eine Sammelbox voll ist, sendet die Grundschule diese zum NABU. Die Altgeräte werden dann vom Kooperationspartner Telefónica je nach Zustand recycelt oder für den Wiederverkauf aufbereitet. Der NABU erhält anschließend eine jährliche Spende von Telefónica. Die Höhe der Spende ist abhängig vom Erlös aus Recycling und Wiederverwendung. Das Geld fließt schließlich direkt in den Insektenschutzfonds des NABU. „Wir hoffen, dass das Projekt eine Initialzündung für weitere Schulen, Kindergärten und Einrichtungen ist und diese ebenfalls das Angebot der Handysammelstation annehmen“, so Landrat Achim Hallerbach, der gleichzeitig auch Dezernent für den Bereich Abfallbeseitigung in der Kreisverwaltung ist. Informationen zum Projekt erhalten Sie bei der Stabstelle für Energie, Klima und Umwelt, Gaby Schäfer: E-Mail gabi.schaefer@kreis-neuwied.de oder per Telefon 02631 – 803 650.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung Neuwied

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Mit Panikmache und Drohungen kommt niemand weiter. Diese Berichte sind weder sinnvoll, noch bringen sie etwas.
Jean Seligmann:
Eine Expertengruppe von enommierten Medizinern und Gesundheits-Fachleuten warnt Bund und Länder davor die Bevölkerung mit immer neuen Drohungen darunter einen Lockdown zur Disziplin zwingen zu wollen. Sie fordern einen Kurswechsel. Es überwiege der Eindruck, „dass die Verantwortlichen auf den immergleichen Vorgehensweisen beharren und Maßnahmen sogar noch verstärken, an deren Wirksamkeit und Akzeptanz es aus wissenschaftlicher Sicht größte Zweifel geben muss“. Das führe zur „Abwendung und Flucht in falsche Heilslehren, aber nicht zu einer Verbesserung der Wirksamkeit der vorgeschlagenen bzw. angeordneten Maßnahmen“.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
S. Schmidt:
Ihr "Superhelden", gegen die demokratische USA könnt ihr demonstrieren, aber wo ist eure Stimme für die vielen, Frauen und Männer, die im Namen der Religion im Iran hingerichtet werden? Wo eure Stimme für die, zumeist männlichen, Uiguren, die in chinesischen Lagern (Konzentrationslager) ihr Dasein fristen müssen? Wo für all die Hingerichteten, angeblichen Kollaborateure, im Gazastreifen oder "sonstigen" palästinensischen Gebieten?
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