Bürgermeisterkandidatin in Ollheim
Hein spazierte
Ehrenamt und Verkehr waren Themen
Ollheim. Verkehrsfragen waren das vorherrschende Thema beim Spaziergang der Bürgermeisterkandidatin Gisela Hein in Ollheim. Zunächst ging es im Gespräch mit den teilnehmenden Bürgerinnen und Bürgern um den fehlenden Bürgersteig am Kreiselabzweig in Richtung Heimerzheim. Für viele Ollheimerinnen und Ollheimer völlig unverständlich, warum dieser nicht direkt beim Bau des Kreisels angelegt wurde. Da die Bürger dort zweimal die Straße überqueren müssen, um sicher zum eigenen Haus zu kommen, sei dies eine Gefahrenstelle, die so schnell wie möglich beseitigt werden müsse. Vor allem für Kinder, die zum Bolzplatz wollen, sei eine Querungshilfe oder zumindest Hinweis-Schilder notwendig, zumal Autofahrer um die Ecke geschossen kämen und die Kinder oft nicht sehen könnten. An der Sitzgelegenheit am Kreisel sollte der dort entfernte Baum nachgepflanzt werden und eine Tafel zum 950-jährigen Bestehen Ollheims angebracht werden. Schließlich wurde bemängelt, dass mittlerweile schon seit sieben Jahren die Aufstellung einer Lampe an der Breiten Straße in Höhe der ehemaligen Gaststätte Hofgarten beantragt worden sei, ebenso sei die in Mömerzheim vorhandene Beleuchtung unzureichend. Weitere Gesprächsthemen beim Ortsrundgang unter dem Motto „Hein spaziert“ waren die Instandhaltung des Ehrenmals und die Entfernung einer Stolperfalle vor dem Denkmal. „Die Bürger möchten sich dabei einbringen, es fehle jedoch ein Signal aus dem Rathaus. Ein Punkt den ich immer wieder höre. Ehrenamt wird noch gehemmt. Das können wir uns gar nicht länger leisten. Ich will gesellschaftliches Engagement erleichtern, unterstützen und würdigen“, sagt Gisela Hein. Aus aktuellem Anlass war auch die Situation an der Kreuzung von K3 und K61 zwischen Straßfeld, Ollheim und Heimerzheim Thema, an der sich einige Tage zuvor ein schwerer Unfall ereignet hatte. Viele Bürgerinnen und Bürger wünschen sich daher dort einen Kreisverkehr und in der Zwischenzeit eine Geschwindigkeitsüberwachung. Auf SPD-Nachfrage teilte der Rhein-Sieg-Kreis mit, dass die Kreuzung seit 2011 als Unfallhäufungsstelle eingestuft werde. Aufgrund regelmäßiger Geschwindigkeitskontrollen und mobile Verkehrsüberwachungen werden die Kriterien einer Unfallhäufungsstelle allerdings seit dem Jahr 2013 nicht mehr erfüllt. Dennoch wurde der Knotenpunkt in das mittelfristige Bauprogramm aufgenommen und soll zu einem Kreisverkehr umgebaut werden. Die Finanzierung soll in der nächsten mittelfristigen Haushaltsplanung berücksichtigt werden
Pressemitteilung
SPD Swisttal
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