Digitale Einwohnerversammlung:

Hochwasser-Vorsorgekonzept steht im Fokus der Versammlung

Infos für alle Interessierten am Donnerstag, 22. April – Webex-Konferenz

Hochwasser-Vorsorgekonzept steht im Fokus der Versammlung

Die Hochwasserschutzwand leistete bislang sehr gute Dienste. Aber auch sie kann bei extremem Hochwasser keinen Schutz mehr bieten. Deshalb hat die Stadt Andernach mit Experten und Bürgern ein Hochwasser-Vorsorgekonzept erarbeitet, das jetzt vorliegt und unter www.andernach.de eingesehen werden kann. Alle Interessierten können während der digitalen Einwohnversammlung Anregungen, Kritik und natürlich auch Lob anbringen. Foto: Stadt Andernach/Maurer

12.04.2021 - 12:14

Andernach. Das Hochwasser-Vorsorgekonzept steht im Mittelpunkt der Einwohnerversammlung am Donnerstag, 22. April, 17 Uhr. Wegen der Coronapandemie wird diese Versammlung digital per Webex-Konferenz abgehalten. Über folgenden Link ist die Teilnahme an der Versammlung möglich: https://t1p.de/bv1m . Während der Einwohnerversammlung können natürlich auch alle weiteren Fragen aus dem Bereich der öffentlichen Verwaltung gestellt werden.


Die Stadt Andernach hat mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Experten ein Hochwasser-Vorsorgekonzept erarbeitet, das jetzt vorliegt. Während der digitalen Einwohnerversammlung wird das Konzept vorgestellt, und alle teilnehmenden Bürgerinnen und Bürger können hier ihre Bedenken, Anregungen, Kritik, Hinweise usw. anbringen. Die Konzepte für die verschiedenen Bereiche von Andernach - Kernstadt und Stadtteile – können auf der Homepage der Stadt Andernach unter www.andernach.de durchgelesen werden.

Schon immer leben die Andernacher mit dem Rhein, mit seinen und Vorteilen, aber auch mit seinen Gefahren. Doch schon viele Jahre sind große Hochwasser ausgeblieben. Moderne Technik, die Pegelstände ziemlich genau vorhersagen kann und eine Hochwasserschutzwand vermitteln ein großes Sicherheitsgefühl. Doch dieses Gefühl ist trügerisch. Die Wetterlagen werden extremer, Hitzeperioden folgen Unwetter mit Starkregen und Überschwemmungen. Mit einem örtlichen Hochwasser-Vorsorgekonzept möchte die Stadt gegen das Vergessen der Ereignisse von 1993 und 1995 arbeiten und deutlich machen, dass der Rhein noch sehr viel höher steigen und dass dann die Schutzwand an ihre Grenzen stoßen kann, dass aber Vorbereitung und Vorsorge die verheerenden Folgen eines Extremereignisses abmildern können. Dieses Hochwasser-Vorsorgekonzept hat die Stadt auch gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet. Das Informations- und Beratungszentrum Hochwasservorsorge Rheinland-Pfalz, das Ingenieurbüro für Wasserbau und Wasserwirtschaft „Franke + Knittel und das Kompetenzzentrum für Hochwassermanagement und Bauvorsorge in Kaiserslautern sind mit im Boot.

Weitere Infos und die Konzepte gibt es unter www.andernach.de

Pressemitteilung der

Stadtverwaltung Andernach

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Klar, den Kindern die Natur beibringen und wie Papier hergestellt wird, das der Regenwald schon abgegrast ist und man achtsam sein muss... und dann bunten Krempel und *bling*bling* aus China kaufen. Oder Fischstäbchen mit wenig Fisch und viel Panade in viel Verpackung. Hauptsache bunt... hört mir doch...
juergen mueller:
Da haben wir es wieder. Andere, wie hier Kinder, inspirieren zu wollen, mit einem tatsächlich wertvollen Material wie Papier sorgsam umzugehen, ihnen näherzubringen, woraus es eigentlich hergestellt wird u. sich selbst dessen ausgiebig u. verschwenderisch zu bedienen, weil man es für ein Festhalten...

„Gedanken...“

Gabriele Friedrich:
Ich kann da auch nichts mit anfangen, schon recht nicht wenn "Gott" genannt ist. Seelsorge -das ist ein Begriff, der die Tatsachen ausblendet, das der Mensch körperliche Leiden hat, existenzielle Sorgen, Probleme mit anderen oder eben einfach nur Hilfe sucht. Der Alltag sieht so aus, das man relativ...
juergen mueller:
Ich persönlich verzichte gerne auf solche Hilfe und das aus einem bestimmten Grund. Jeder, der das liest, sollte sich darüber im Klaren sein, dass das alles mit Realität nichts zu tun hat. Unter Seelsorge stelle ich mir etwas anderes vor - greifbar, der Realität entsprechend, kein Gelaber von etwas,...
Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] „Die Stärke der SPD war es schon immer, zuzuhören und nah bei den Menschen zu sein“ [ Zitat Ende ] Das muss aber mindestens über 50 Jahre her sein,, wenn nicht länger....
juergen mueller:
Klar ist hier garnichts. In Kontakt mit den Bürger*innen zu treten, zuzuhören, nah bei den Menschen zu sein ist keine Stärke der SPD u. war es nie. Selbstlob stinkt nun einmal. 3 Kriterien, die jeder Politiker für sich ins Feld führt, weil sie einfach zum politischen Leben dazugehören, für ihn persönlich...
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