Wilhelm Anheier informiert sich über den Stand der Städtebauförderung in Kruft
Infrastrukturelle Maßnahmen zur Städtebaufördrung
Plaidt/Kruft. Gemeinsam mit der Gemeinde Plaidt nimmt Kruft teil am „Städtebauförderungsprogramm kleinere Städte und Gemeinden“, in dessen Rahmen infrastrukturelle Maßnahmen mit bis zu 75% finanziert werden.
In Kruft ging es natürlich in erster Linie um die Umgestaltung der alten Bundesstraße im innerörtlichen Bereich. Dass sich dort eine Menge getan hat, ist nicht zu übersehen.
Am 5. Mai, am bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“, stellte die Planerin Eva Steinberg das vor, was bislang erreicht wurde. In erster Linie ging es ihr aber darum, auf die Fördermöglichkeiten für private Bauherren hinzuweisen.
Erhalten bzw. erneuert sollen vor allem ortsbildprägende Gebäude und Gebäudeteile im Ortskern werden. Zuschüsse gibt es für die Renovierung typischer Dachformen, von Natursteinfassaden, Anstrichen und Fenstern.
Wilhelm Anheier ließ sich von Eva Steinberg den Fortgang der Maßnahmen und die weiteren Planungen erläutern.
„Wenn kommunale Projekte nicht mit bis zu 75% aus der Städtebauförderung finanziert würden, könnten sich Gemeinde wie Kruft und Plaidt so große Maßnahmen gar nicht mehr leisten. Die sind aber äußerst wichtig, um unsere Orte weiterzuentwickeln. Nicht vergessen darf man, dass auch private Eigentümer innerhalb des Planungsbereichs mit ganz erheblichen Zuschüssen rechnen können“, so Wilhelm Anheier.
