Die SPD-Fraktion im Koblenzer Stadtrat
Initiative ‚Sicherheit in unserer Stadt‘ hat ein breites Arbeitsfeld
Koblenz. Es ist überaus erfreulich, dass der Stadtrat das Thema der Einrichtung eines Ausschusses für Rettung, Ordnung und Krisenmanagement endgültig begraben hat. Monatelang wurde von unterschiedlichen Gruppierungen der Versuch unternommen, eine Mehrheit im Stadtrat zu finden, die eine Notwendigkeit dieses Ausschusses darstellen sollte. Man kann die Initiative ‚Sicherheit in unserer Stadt‘ ablehnen, aber man muss auch ohne Scheuklappen zur Kenntnis nehmen, welche große Bandbreite abgedeckt wird. Die Auflistung der Themenpalette macht überdeutlich, wie breit gefächert die Themen sind, immer vorausgesetzt, man will dies zur Kenntnis nehmen. Auf der Tagesordnung stehen Fragen zum polizeilichen Opferschuss, zum Runden Tisch Neuendorf, zur Projektgruppe ‚Beseitigung von Angsträumen, zur Projektgruppe ‚Sicherheit am Bahnhof‘, zur Graffitibeseitigung und zu den Problemen rund um den so genannten Taubenwagen. Selbstverständlich ist auch die Entwicklung rund um das Deutsche Eck und den Münzplatz Thema. Dies ist nur eine kleine Auswahl der Bandbreite, mit dem man sich beschäftigt. „Ich bin außerdem hocherfreut, mit welcher Ruhe und Gelassenheit sowie Sachkenntnis in dieser Initiative gearbeitet wird. Mir ist als Vertreter der SPD-Ratsfraktion ist natürlich klar, dass Aussagen wie der Rückgang der Zahlen bei Gewalttaten und Diebstählen, insbesondere Einbrüchen, machen rechten Bewegungen keinen Spaß macht. Natürlich werden auch in Koblenz keine Entwicklungen unter den Teppich gekehrt und man muss genau beobachten, bevor Dinge in dem einen oder anderen Stadtteil eskalieren. Ich bin davon überzeugt, dass auch in den kommenden Jahren die Initiative ‚Sicherheit in unserer Stadt‘ genau hinsehen wird und wenn man es politisch will, die Rückkopplung in die Ratsfraktionen gewährleistet sein wird. Das Für und Wider zur Sicherheit unserer Stadt ist nun hoffentlich beendet.“
Pressemitteilung
Ratsmitglied Fritz Naumann (SPD)
