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Süwag-Regionalbeirat tagte in Bonefeld

Innovation für den Kreis Neuwied vorgestellt

Hallerbach: Süwag ist deutlich ‚grüner‘ und ´digitaler´ geworden

Innovation für den
Kreis Neuwied vorgestellt

Kürzlich traf sich der Regionalbeirat der Süwag des Landkreises Neuwied unter dem Vorsitz von Landrat Achim Hallerbach am Süwag-Standort in Bonefeld. Neben den positiven Geschäftszahlen sprachen die Beiratsmitglieder über die aktuellen Projekte und neuen Dienstleistungen des Grundversorgers Süwag. Der Fokus lag dabei auf erneuerbaren Energien und Dienstleistungen im Bereich Digitalisierung und Elektromobilität. Der Glanzpunkt aus dem Bereich Elektromobilität kam auf zwei Rädern angerollt: Der Elektroroller „Frank-e“. Seit Juni bietet die Süwag in der Frankfurter Innenstadt Elektroroller-Sharing an. Mittlerweile nutzen über 2.000 Kunden die grünen Flitzer und haben schon mehr als 56.000 Kilometer zurückgelegt.

28.11.2019 - 15:44

Kreis Neuwied. Kürzlich traf sich der Regionalbeirat der Süwag des Landkreises Neuwied unter dem Vorsitz von Landrat Achim Hallerbach am Süwag-Standort in Bonefeld. Neben den positiven Geschäftszahlen sprachen die Beiratsmitglieder über die aktuellen Projekte und neuen Dienstleistungen des Grundversorgers Süwag. Der Fokus lag dabei auf erneuerbaren Energien und Dienstleistungen im Bereich Digitalisierung und Elektromobilität.

2019 gingen die Investitionen neben dem Ausbau der intelligenten Netze auch in die Bereiche Wasserkraft und Photovoltaik. Im Rahmen der Digitalisierung der Kundenkontakte stellten die Gastgeber den „Chatbot Karl“ vor, der rund um die Uhr Umzugsmeldungen und Zählerstände der Kunden aufnehmen kann sowie Fragen zu diesen und diversen anderen Themen beantwortet.

Der Glanzpunkt aus dem Bereich Elektromobilität kam auf zwei Rädern angerollt: Der Elektroroller „Frank-e“. Seit Juni bietet die Süwag in der Frankfurter Innenstadt Elektroroller-Sharing an. Mittlerweile nutzen über 2.000 Kunden die grünen Flitzer und haben schon mehr als 56.000 Kilometer zurückgelegt. Auf diesen Kilometern wurden im Vergleich zu Rollern mit Benzin- oder Dieselmotoren 5,6 Tonnen CO2 eingespart. Solch ein Modell könnte nach Auffassung der Süwag-Vertreter auch interessant für den Ausbau der Elektromobilität in der Region sein.

„Unsere Süwag ist deutlich ‚grüner‘ und ´digitaler´ geworden, davon profitiert auch die Region“, erklärt Landrat Achim Hallerbach. „Wir haben heute über viele innovative Produkte und Entwicklungen gesprochen. Das Projekt ‚Frank-e‘ gehört dabei zu meinen Highlights. Es könnte uns vielleicht dazu verhelfen, die umweltschädliche CO2-Produktion in Zukunft deutlich zu vermindern und gleichzeitig doch den Individualverkehr zumindest in enger besiedelten Wohn- und Gewerbegebieten zu erhalten. Vielleicht sehen wir die E-Roller ja demnächst auch im Kreis Neuwied“, so Hallerbach weiter.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung Neuwied

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Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
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Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
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Paul:
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