Politik | 20.03.2025

Lana Horstmann im Austausch mit Mike Jones, Weisser Ring e.V.

Intensiver Austausch zum Thema Opferschutz

Landtagsabgeordnete Lana Horstmann und Mike Jones, Außendienstleiter Weisser Ring e.V., treffen sich zu einem intensiven Gespräch, indem es um die Aufgaben und Herausforderungen im Bereich des Opferschutzes geht. Gemeinsam setzen sie sich für eine stärkere Sensibilisierung und Unterstützung von Opfern ein.  Foto: I. Troß-Fergen

Neuwied. Es fand ein aufschlussreiches Treffen zwischen Mike Jones, Außenstellenleiter des Weissen Rings für die Region Rhein/Neuwied und der Landtagsabgeordneten Lana Horstmann in ihrem Büro statt. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die wichtigen Aufgaben und Initiativen im Bereich Opferschutz.

Mike Jones erläuterte die vielfältigen Aktivitäten des Vereins, der sich für die Unterstützung von Opfern von Straftaten einsetzt. Besonders betont wurde die Rolle der zahlreichen Ehrenamtlichen, die sich mit großem Engagement für den Verein einsetzen. Die Beraterinnen und Berater unterstützen Betroffene emotional und zeigen weitere Hilfeleistungen auf.

Lana Horstmann, die im Landtag unter anderem im Fachausschuss für Frauen und Gleichstellung angehört, weiß um die Wichtigkeit solcher Initiativen für die Gesellschaft. „Es ist beeindruckend wie der Weisser Ring e. V., Menschen in schwierigen Zeiten zur Seite steht.“ Weiterhin betonte Horstmann das der Verein unabhängig und auf die Unterstützung von Spenden angewiesen ist.

Darüber hinaus berichtet Mike Jones, dass es ebenso wünschenswert ist, wenn sich im Bereich der Beratung Nachwuchs auftun würde. Weitere Informationen zum Weisser Ring e. V. rund um Rhein/Neuwied sind hier zu finden: https://neuwied-rhein-rheinland-pfalz.weisser-ring.de/.

Pressemitteilung Büro von

Lana Horstmann, MdL

Landtagsabgeordnete Lana Horstmann und Mike Jones, Außendienstleiter Weisser Ring e.V., treffen sich zu einem intensiven Gespräch, indem es um die Aufgaben und Herausforderungen im Bereich des Opferschutzes geht. Gemeinsam setzen sie sich für eine stärkere Sensibilisierung und Unterstützung von Opfern ein. Foto: I. Troß-Fergen

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