14.000 Briefe in der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel ausgetragen
Kandidat der SPD zur VG-Bürgermeisterwahl Norman Schneider stellt sich vor
VG Rhein-Mosel. In der Zeit zwischen Weihnachten und Silvester herrscht auch in der Kommunalpolitik für gewöhnlich Stille. In der VG Rhein-Mosel waren in der vergangenen Woche jedoch viele Helferinnen und Helfer gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Norman Schneider unterwegs. 14.000 persönliche Bewerbungen hat das Team um Norman Schneider von Hand kuvertiert und selbst ausgetragen – zu jedem Haushalt in der Verbandsgemeinde. Dieser Brief ist nicht nur ein persönlicher Neujahrsgruß, sondern auch eine kurze Vorstellung des Kandidaten und seiner Ziele. So möchte der junge Familienvater, dass den Familien in der Verbandsgemeinde gute Kitas zur Verfügung stehen und die ehrenamtlichen Ortsbürgermeister bestmöglich entlastet werden, damit diese sich dem widmen können, was für ihre Gemeinde das Wichtigste ist.
Als Bürgermeister möchte Norman Schneider seine Erfahrung als Führungskraft in der Bundeswehr einbringen. Ein Schwerpunkt seiner politischen Arbeit legt er daher auf die Vorsorge für Notfälle. Auch mit Blick auf die Katastrophe im Ahrtal zeigt sich, dass dies eine große Aufgabe für die Zukunft ist. Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich darauf verlassen können, dass Ihr Bürgermeister die VG auf alle Szenarien gut vorbereitet.
Beim Austragen wäre der Kandidat oftmals gern noch länger geblieben: „So groß wie die VG ist, hat doch jeder einzelne Ort einen besonderen Charakter. Gefreut haben mich besonders die kurzen Pausen beim Verteilen der Briefe, in denen ich mit den Menschen ins Gespräch kam und persönlich ein Frohes Neujahr wünschen konnte“. Eine weitere Pause nutzte er, um das hervorragende Impfangebot des Kreises Mayen-Koblenz in der Schlossberghalle in Kobern-Gondorf zu nutzen. Das Impfteam hat mit dem Angebot vor Ort wertvolle Arbeit geleistet.
Pressemitteilung der
SPD VAG-Rhein-Mosel
