Politik | 13.12.2021

FWG Rhein-Mosel

Kathrin Laymann besucht die Gemeinde Alken

Feuerwehr und Tourismus stehen im Vordergrund des Austauschs

Kathrin Laymann zeigte sich beeindruckt von den vielfältigen Angeboten, die Alken für seine Bürger ermöglicht.Foto: privat

Alken. Kathrin Laymann besucht die Gemeinde Alken und trifft sich mit Ortbürgermeister Escher, der Beigeordneten Alina Fischer, Feuerwehrchef Dirk Krämer und Jochen Christ – Feuerwehr und Tourismus stehen im Vordergrund des Austauschs. Eine der Touristik-Hochburgen der VG Rhein-Mosel ist unbestreitbar der malerisch an der Mosel gelegene Ort Alken. Hier ist auch die Touristik-Info der sonnigen Untermosel beheimatet. Neben den vielen historischen Sehenswürdigkeiten bietet Alken auch ein großartiges Angebot an gastronomischen Einkehrmöglichkeiten.

Stolz kann Ortsbürgermeister Escher Kathrin Laymann auch weitere Besonderheiten seines Ortes vorstellen: Eine der „ältesten“ Jugendfeuerwehren im Kreis Mayen-Koblenz konnte im Jahr 2019 auf ihr 40-jähriges Bestehen zurückschauen. Der langjährige Feuerwehrchef Dirk Kremer, seit 1994 Chef der Stützpunktfeuerwehr zeigt dem Gast auch die Einrichtungen und den Fahrzeugpark an der alten Schule. Kathrin Laymann zeigt sich sehr interessiert und fragt besonders nach den Erfahrungen mit der Jugendfeuerwehr und den Einsätzen der Feuerwehrkameraden im Ort selbst und die Zusammenarbeit mit den Feuerwehren aus den Nachbarorten. Intensiv erkundigt sich die Kandidatin der FWG Rhein-Mosel nach den Schulungsangeboten und technischen Erweiterungen, die den freiwilligen Feuerwehren zur Weiterentwicklung mit Blick auf die Klimawandelfolgen angeboten werden. Die stark zunehmenden und politisch forcierten neuen Techniken wie PV-Anlagen, Elektroautos oder Wasserstoffantriebe sollten ihrer Meinung nach immer auch mit Angeboten an die Feuerwehren begleitet werden. Laymann sieht dabei auch das Land in der Pflicht.

Die Beigeordnete, Alina Fischer, berichtet im Gespräch von ihren Erfahrungen als ehemalige Weinkönigin ihres Heimatortes und über die Bedeutung des Weinbaus für Alken, die zahlreichen Winzerfamilien und Weinhöfen im Ort. Im Austausch kommt auch die Schattenseite der Flusskreuzfahrt für Alken zur Sprache: Wenn Schiffe mitten in der Nacht anlegen und dabei Lärm verursachen stört dies die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die anderen Touristen. Es sollte weiterhin an einer Lösung gearbeitet werden, die sowohl für die Betreiber der Flusskreuzfahrten als auch für den Ort zufriedenstellend ist. Eine Anlegemöglichkeit weiter abseits ist schließlich vorhanden. Diese sollte vor allem von den Schiffen genutzt werden, deren Passagiere ohnehin nicht in Alken aussteigen, da das Schiff nur zum Schlafen anlegt und morgens direkt weiterfährt.

Weitere Themen der Gesprächsrunde waren Wohnungsangebote für junge Familien – auch im alten Ortskern, die gemeinsame Grundschule und Kita in Oberfell und dadurch bedingt eine rege, ortsübergreifende Vereinsarbeit.

Kathrin Laymann zeigte sich beeindruckt von den vielfältigen Angeboten, die Alken für seine Bürger ermöglicht. Pressemitteilung

FWG Rhein-Mosel

Kathrin Laymann zeigte sich beeindruckt von den vielfältigen Angeboten, die Alken für seine Bürger ermöglicht. Foto: privat

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