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SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte

Kein Stellenwert für Kinder

14.02.2020 - 13:10

Koblenz. Beim Thema Sonnenschutz für die Kinder am Wasserspielplatz ist man von Seiten der Stadtverwaltung der Meinung, wenn man Kinder schützen will, sollten diese unter die Bäume in den Schatten gehen. Damit ist die Thematik für die Verwaltung erledigt, aber nicht für den SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte mit seinen Vertretern Denny Blank und Fritz Naumann.

Verwaltungsseitig ist man über zwei Jahre nun zur neuen Erkenntnis gekommen, die nicht heißt: Es ist kein Geld für Sonnenschutz unserer Kinder da, nein, die Ausrede heißt nun, dass die technische Ausstattung als problematisch angesehen wird. Es ist schon überaus erstaunlich, dass man Umsetzungen nicht als machbar bezeichnet. Dazu sind Denny Blank und Fritz Naumann der Meinung, dass die Mondlandung machbar war, aber ein Sonnenschutz technisch nicht möglich ist. Über solche Antworten ist man erstaunt, aber es wird noch besser: Der Lösungsvorschlag des Eigenbetriebs heißt, wenn man in den Schatten will, könnte man unter die Bäume gehen. Der angrenzende Baumbestand gehört hauptsächlich zum Biergarten am Moselufer. Nicht alle Eltern wollen aber in den Biergarten, sondern wollen mit ihren Kindern zum Wasserspielplatz. Auch die Möglichkeit, dass Eltern aus finanziellen Gründen nicht in einen Biergarten wollen, ist für die Verwaltung nicht nachvollziehbar. Man ist der Überzeugung, dass die Verantwortung für den Sonnenschutz klar bei der Stadtverwaltung liegt und die Aussage ‚technisch nicht machbar‘ ein vorgeschobenes Argument ist.

Die beiden Sozialdemokraten sind sich einig: „Es ist schon besonders bemerkenswert, dass Sonnensegel auf anderen Spielplätzen gebaut werden, nur nicht am Peter-Altmeier-Ufer.“ Der beliebte Wasserspielplatz ist auch über die Stadtgrenzen hinweg bekannt. Dem muss Rechnung getragen werden. Von daher muss der Eigenbetrieb klar zum Ausdruck bringen, was ein solcher Sonnenschutz kosten wird, um dies in den Haushaltsberatungen aufzunehmen.

Pressemitteilung des

SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte

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16.02.2020 13:46 Uhr
juergen mueller

Wie wäre es mit der STIFTUNG eines Sonnensegels - z.B. "Sparkassenstiftung", was woanders auch geht - z.B. wurde dies für den SAUERLAND-PARK möglich gemacht in der Größe von "54 qm" - hergestellt von der Firma "optimal Planen u.Umwelttechnik GmbH", die in diesem Fall sogar einen Teil der Kosten übernommen hat (Variante FESTSTEHEND - EINMAL installiert). Anstatt nur große Reden zu schwingen u.soweit zu gehen den Stellenwert für Kinder seitens der Stadt anzuzweifeln,ganz einfach SELBST tätig werden ... wenn es denn ehrlich gemeint ist, was ich stark anzweifle.
KLEINE TATEN die man selbst weiterverfolgt u.ausführt,sind immer besser als GROSSE,die zu NICHTS führen.
Dieses ganze unproduktive Geschwafel.mit dem man sich hier nur großkotzig in Szene setzen will ohne sich selbst unnötig zu überanstrengen ist einfach nur noch erbärmlich.



14.02.2020 17:58 Uhr
juergen mueller

Ja - das ist doch mal ein Argument !!!
Mondlandung machbar - aber Sonnenschutz am Wasserspielplatz NEIN.
Ich frage mich nur, wen hat hier was geritten.
Was hat die Mondlandung mit einem Sonnenschutz am Wasserspielplatz gemein?
Im Freibad Oberwerth gibt es ein Planschbecken/Becken für Nichtschwimmer. Ist das mit einem Sonnenschutz überdacht? Nein - warum auch.
Wie wäre es, wenn man sich einmal selbst darüber informiert, was ein Sonnenschutz/segel kosten würde, anstatt dies dem Eigenbetrieb zu überlassen (oder ist man sich zu schade dafür?). Auf anderen Spielplätzen soll es das ja bereits geben.
EIGENINITIATIVE heißt das Zauberwort und das INTERNET hilft dabei.



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juergen mueller:
Das mit dem "genauen" Beobachten kommt/kam doch zu spät.Einsicht kommt immer dann,wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.Fakt ist,dass die Gesellschafterversammlung und der Aufsichtsrat,besetzt mit OB Langner u. Mitglieder des Stadtrates von CDU/Grüne offensichtlich "ver/geschlafen" hat (bis natürlich auf die Tandiemen,die man für seine "Nebenfunktion" erhält).3 Millionen als (Steuergeld-) Darlehen sind kein Peanuts,Geld was der Stadt erst einmal verloren geht u.das Risiko in sich birgt,dass diese komplett in den Sand gesetzt sind.Auf dieses immerwährend nach aussen hin gepredigte positiv Sehen u.um Vertrauen heischende Gerede gebe ich schon lange nichts mehr,dafür haben die Vergangenheit u.Vergangenes gesorgt.
juergen mueller:
Ausgerechnet Herr Biebricher/CDU redet von Scheuklappenpolitik, etwas,was er doch selbst praktiziert. Wofür immer ein Gutachten? Ohne externe Beratung/Hilfe geht`s wohl nicht? Wie wäre es,wenn man sich einmal selbst "intensiv" mit einem Problem,auch jetzt mit diesem,beschäftigen würde?Gesunder Menschenverstand ist offensichtlich in der Politik nicht gefragt u.überlässt das Denken lieber anderen.Aber,was nicht gefordert bzw. gefördert wird,führt unweigerlich zu einem Substanzverlust desselben,der bei einigen schon ein erschreckendes Ausmaß angenommen hat.
Helmut Gelhardt:
Herr Seemann ist für die für IHN vorgesehene Position/haupt- amtliche Beigeordnetenstelle objektiv nicht angemessen geeignet.Sollte es den Tatsachen entsprechen, dass gerade Herr Seemann den Ausschreibungstext für diese Beigeordnetenstelle mitentworfen hat(und im Stadtrat "die recht offene Formulierung" rechtfertigte),so ist dies keine Kuriosität mehr,sondern entspricht dem Wesen einer Bananenrepublik und liegt in der politischen Verantwortung der Papaya-Koalition aus CDU / Bündnis 90/Die Grünen / FWG.Bündnis 90/Die Grünen, die VOR der Kommunalwahl mit tendenziell richtigen Zielen angetreten waren, haben sich durch DIESE Beigeordnetenwahl selbst politisch grob beschädigt!Dass die übergroße Mehrheit der CDU-Fraktion unter der Führung von Herrn Martin Hahn und die FWG dieses beschämende Spiel jedenfalls zugelassen haben, zeugt nicht von Seriosität.Es spricht gemeindeverfassungsrechtlich sehr Gewichtiges dafür, dass diese Beigeordnetenwahl rechtlich angreifbar ist.Der OB sollte aussetzen!
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