Beratungsangebot im Kreis Ahrweiler
KfW führt ihr Förderangebot fort
Landesberatungsstelle Barrierefrei Bauen und Wohnen informiert über Zuschüsse für altersgerechte Umbaumaßnahmen - Sprechstunden am 7. Februar und 7. März
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Auch im neuen Jahr fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Umbaumaßnahmen, die Barrieren reduzieren, darauf weist die Landesberatungsstelle Barrierefrei Bauen und Wohnen hin. Der Bund stellt dafür insgesamt 75 Millionen Euro zur Verfügung, etwa 50 Prozent mehr als im Vorjahr. Für Einzelmaßnahmen, wie schwellenlose Hauseingänge, Treppenlifte und Rampen, bodengleiche Duschen oder Stütz- und Haltegriffe, gibt es einen Zuschuss von zehn Prozent der förderfähigen Investitionskosten je Wohneinheit, maximal 5.000 Euro. Eine Komplettmaßnahme, bestehend aus einem altersgerechten Zugang, altersgerechten Räumen und der Optimierung der Ausstattung, kann mit 12,5 Prozent der förderfähigen Investitionskosten je Wohneinheit gefördert werden, maximal mit 6.250 Euro. Antragsberechtigt sind Privateigentümer, Wohnungseigentümergemeinschaften und Mieter von Wohnungen oder Einfamilienhäusern. „Interessierte sollten sich unabhängig beraten lassen, bevor sie einen Antrag stellen“, empfiehlt Christiane Grüne, Leiterin der Landesberatungsstelle Barrierefrei Bauen und Wohnen. „In 13 Beratungsstellen in Rheinland-Pfalz bieten unsere erfahrenen Architektinnen und Architekten kompetente Beratung an und kommen bei Bedarf auch zu den Ratsuchenden nach Hause.“
Die nächsten Beratungstermine in Bad Neuenahr-Ahrweiler finden am Dienstag, 7. Februar und 7. März, in der Zeit von 14 bis 17 Uhr im Haus der Familie - Mehrgenerationenhaus, Weststraße 6 statt.
Terminvereinbarung ist Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 13 Uhr unter Tel. (0 61 31)/ 22 30 78 oder per E-Mail an barrierefrei-wohnen@vz-rlp.de möglich. Die Beratung ist kostenlos und firmenneutral und kann auf Wunsch auch bei den Ratsuchenden zuhause stattfinden.
Weitere Informationen finden Interessierte unter www.barrierefrei-rlp.de. Pressemitteilung der
Landesberatungsstelle
Barrierefrei Bauen und Wohnen
