Zu Bericht Blick-aktuell: „CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FWG koalieren“
„Klimamanager“ gesucht!
Die neue Parteienformation steht, erstmalig für Neuwied mit CDU, Grüne und FWG. Dem allgemeinen Trend entsprechend soll auch Neuwied grüner werden und es wird ein „Klimamanager“ gesucht. Nach einigen Jahren schon Citymanager, nun auch einen Klimamanager. Da dachte ich, das wär doch was für dich. Einen grünen Touch mit Auszeichnung UN-Dekade „biologische Vielfalt“ habe ich schon für meine Bemühungen zur Bekämpfung des Springkrauts im Aubachtal, höchstpersönlich von unserer günen Ministerin Ulrike Höfken. Wer kann sowas schon nachweisen? Dagegen blieben die Grünen im Stadtrat doch bisher eher farblos. Auch unternehmerisch habe ich in unserem Betrieb einiges geleistet. - Auch war ich mal Mitglied in der CDU, was auch hier für eine Verbindung spricht. Des Weiteren fahre ich momentan mit dem E-Bike auch zu Arztterminen in 20 Minuten nach Neuwied. Das ist fast nicht mit dem Auto und Parkplatzsuche zu unterbieten. Auch deshalb bin ich hocherfreut, dass jetzt endlich Radwege realisiert werden sollen und habe Herrn Hahn schon einige Tips und Hinweise gegeben. Die Strecke Oberbieber nach City ist in manchen Abschnitten und mit Bordstein - Absenkungen noch verbesserungswürdig. Es sollte ein professioneller und erfahrener Planer bestellt werden! Die Kinder sollten mit dem Rad sicher in die Schule und zurück kommen, wie in Holland. Das dient auch der körperlichen Ertüchtigung. Ziel sollte sein, vom Abstiegsplatz 50 alle 2 bis 3 Jahre 10 Tabellenplätze nach vorne. - Weitere Punkte wären zu realisieren, als Obstbauer: Linden retten auf dem Marktplatz! Linden werden alt, Boden- und Wachstumsbedingungen verbessern. Neues einfacheres Konstrukt mit Park-und Ruhezonen. Das teure Geld für Architektenwettbewerbe und Umgestaltung sollte ins Radwegenetz fließen. Des Weiteren 8 bis 10 großwüchsige Bäume auf dem Deichwellen - Parkplatz pflanzen, etwa Platanen, zur Sauerstoff-Verbesserung der Innenstadt und AWO-Altenheim.- Der CDU/FWG Rolf Löhmar - Wunsch für Oberbieber, „Mehrgenerationenpark,“ sollte aus den schon bei seiner Vorstellung im Schwimmbad, im Vorjahr diskutierten Gründen und Bedenken, ein Wunsch bleiben.- Sinnvoller ist der Ausbau der 2. Zufahrt zur Reithalle und Aubachtal. Hier reicht auch, bei den sonst in Neuwied „einfachen“ Straßen eine 5,5 m breite Teerdecke auf dem befestigten Unterbau und ein naturnaher Fußweg neben der Baumallee auf dem alten Mühlengraben. Diese Maßgabe der zweiten Zufahrt wurde schon der damaligen Gemeinde Oberbieber bei der Genehmigung zum Bau der Reithalle auferlegt. Wichtig für die „Auer“ schon langjährig belästigte Anwohner der jetzt alleinigen Zufahrt, besonders auch noch hinzukommend mit dem vor 15 Jahren gebauten städtischen Kindergarten, ist eine schnelle Lösung. Wie lange sollen diese Menschen den belastenden Verkehr, von Reitern, Joggern und eiligen Kindergarteneltern, sowie im Sommer noch Schwimmbad-Besuchern, vor ihrer Haustüre noch aushalten?
Ulrich Müller
Neuwied - Oberbieber

„Klimamanager“ ---- Ein vollkommen entbehrlicher und sinnentleerter Posten für „verdiente“ Parteimitglieder, dient doch lediglich als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme!