CDU-Bundestagsabgeordneter Josef Oster lobt starkes Krisenmanagement
Koblenzer Hafen ist wichtiger Knotenpunkt
Koblenz. Häufige Niedrigwasser-Phasen, Corona-Lockdown, Lieferengpässe und die wirtschaftlichen Folgen des Krieges in der Ukraine bestimmen auch die Geschäfte im Koblenzer Rheinhafen. Die gute Nachricht: Bei seinem Gespräch mit dem Direktor der Contargo Rhein-Main GmbH, Arndt Puderbach, hat der Koblenzer CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Oster erfahren, dass der Terminalhafen Koblenz bisher gut durch die Krisen gekommen ist. „Die 35-jährige Erfahrung Puderbachs, der von Beginn an für das Terminalgeschäft zuständig ist, zahlt sich aus“, äußerte sich der Politiker beeindruckt.
Gemeinsam mit Ulrich Gramsch von den Stadtwerken Koblenz, der als Leiter des Hafen- und Bahnbetriebs mit seinem Team die anspruchsvollen Be- und Entladungsarbeiten und den Verkehr auf insgesamt elf Kilometern Schienennetz verantwortet, hat Puderbach den Bundestagsabgeordneten über das beeindruckende Terminalgelände geführt. Bis zu fünf Container werden hier in Millimeterarbeit übereinander gestapelt.
„Viele wissen überhaupt nicht, wie groß der Terminalhafen in Koblenz ist und wie viel Waren dort umgesetzt werden. Dies ist mehr als beeindruckend“, so Josef Oster.
Pressemitteilung des
Büro von Josef Oster
