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Ortsvorsteher Neckenig: „Nutzungskonzept Altes Rathaus wird allen Interessen gerecht“

Konstruktiver Austausch

Informationsaustausch mit Vereinen und Landesmusikakademie

Konstruktiver Austausch

Gemeinsamer Austausch (v.l.): Ortsvorsteher Dieter Neckenig, LMA-Leiter Rolf Ehlers und CDU-Fraktionsvorsitzender Martin Hahn. Foto: CDU Engers

19.04.2019 - 11:44

Neuwied-Engers. Der Engerser Ortsvorsteher Dieter Neckenig will Nägel mit Köpfen machen: „Das von mir im Ortsbeirat vorgelegte Konzept für die zukünftige Nutzung des Alten Rathauses ist nicht nur im Ortsbeirat einstimmig gebilligt worden, es trifft auch auf große Zustimmung in der Bevölkerung, bei den Vereinen und der Landesmusikakademie.“

Neckenig bezeichnet das noch in der Sanierung befindliche historische Gebäude im Ortskern von Engers als „Haus der Engerser“, das er zum Mittelpunkt des Vereinslebens und zu einer attraktiven Veranstaltungs- und Kulturstätte entwickeln möchte. Nach der Fertigstellung des alten Rathauses im zweiten Halbjahr dieses Jahres sieht Neckenig weitere Chancen, den Stadtteil als Zentrum der Musik in der gesamten Region mit einem attraktiven Umfeld - rund um Rheinufer und Schloss - auch touristisch weiterzuentwickeln. „Hierbei hilft auch die neue Raumaufteilung im Alten Rathaus mit zwei großen Räumlichkeiten in Erdgeschoss und 1. OG. Empfänge, Feierlichkeiten, kulturelle und musikalische Veranstaltungen bieten sich, neben der Nutzung durch die örtlichen Vereine und Organisationen, an, und auch die Landesmusikakademie findet hier ideale Möglichkeiten, ihre Angebote in unmittelbarer Nähe ihres Sitzes abzubilden“, sieht der Ortsvorsteher nach einem Informationsaustausch mit Rolf Ehlers, dem Leiter der Landesmusikakademie RLP, und CDU-Fraktionschef Martin Hahn keinerlei Interessenkonflikte mit den heimischen Vereinen und interessierten Nutzern.

Ganz im Gegenteil: „Wir haben Einigkeit erzielt, dass es bei der Nutzung des Alten Rathaus eine Vielzahl von Möglichkeiten eines Mit- und Nebeneinanders geben wird, die wir gerne gemeinsam mit den örtlichen Gruppen ausloten und abstimmen werden“, macht der Leiter der Musikakademie, Rolf Ehlers, klar, dass er sich mit seiner Akademie als Partner vor Ort sehe, der „großen Wert auf eine gute Kooperation und Zusammenarbeit mit Vereinen und Verbänden im Stadtteil legt“.


Tragfähiger Konsens für alle Nutzergruppen


Ehlers begrüßt die Initiative von Neckenig und Hahn, in einem gemeinsamen Dialog, auch mit der Stadt Neuwied, die Bedarfe der Engerser Vereine und der Landesmusikakademie festzustellen und zu einem für alle Nutzergruppen tragfähigen Konsens zu kommen.

„Insbesondere die Vergabe der Räumlichkeiten und die Pflege und Instandhaltung wollen wir vor Ort gewährleistet wissen“, ist sich CDU-Fraktionschef Martin Hahn sicher, dass auch die Verwaltung „ein hohes Interesse daran haben muss, die so aufwendig sanierten Räume des Alten Rathauses in möglichst gutem Zustand zu erhalten“, und so freut sich Hahn über das Angebot von Ehlers, die Hausmeisterfunktion durch Mitarbeiter der Akademie auszuüben und damit „kurze Wege, eine funktionierende Organisation und Abwicklung für alle Nutzer und gleichzeitig die Räumlichkeiten des Schmuckstückes der Engerser in einem guten Zustand zu erhalten.“

Pressemitteilung der

CDU Engers

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat: „Jetzt geht´s um die Wurst“ ---- Die finanziellen Belastungen für die Deutschen werden größer und die Polittdarsteller verschweigen dies im aktuellen EU-Wahlkampf! So zeigt die mittelfristige Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), dass von den deutschen Steuereinnahmen aus 2018 - 2023 zusammen 226,9 Milliarden € für die EU abgezweigt werden. Wofür? Den Souverän in Deutschland zu entlasten, dass wäre eine der am dringendsten vorzunehmenden Aufgaben einer Regierung!
juergen mueller:
Nicht nur weniger Plastik in der Biotonne sondern weniger Insektizide gegen das Insektensterben, sprich Bienen/Hummeln.Heute ist Weltbienentag,schon gewusst?Ja,warum eigentlich,wenn Frau KLÖCKNER,Lobbyistin der Agrarwirtschaft,doch erst am 23.April 2019 per Notfallzulassung (?) ein weiteres Insektizid aus der Gruppe der NEONIKOTINOIDE zugelassen hat (neben 18 weiteren Insektiziden 2019 mit verheerenden Auswirkungen). Noch am 20.04.2018 im Bundestag vorgelogen:"Wirkstoffe aus der Gruppe der vorgen.Insektizide stellen für Bienen u.a.Bestäuber ein unvertretbares Risiko dar - was der Biene schadet,MUSS vom Markt".SAATGUT:"Darf nicht mehr mit Gift behandelt werden - JETZT darf man das Gift einfach auf die Pflanze spritzen".KLÖCKNER agiert in ihrem Amt mit einer Abgebrüht- u.Kaltschnäuzigkeit,die keinem ihrer Kolleginnen/Kollegen nachsteht. Es ist an der Zeit sich bewusst zu werden,dass WIR nur das zu Fressen haben,was die Politik uns vorsetzt u.ansonsten das Maul zu halten haben.
Uwe Klasen:
Zitat:“… eine gemeinsame Kampagne gegen Steingärten ins Leben rufen …“ --- Es stimmt schon, so mancher Kuhfladen auf einer Wiese beherbergt mehr Leben als ein Steingarten, genauso beinhaltet dieser Fladen aber auch mehr Hirnschmalz als so mancher Politdarsteller der, hyperventilierend, Umweltschädlich oder Klimaalarm von sich gibt! Die gleichen Leute, die lautstark Insektenschutz propagieren, ignorieren die vielen (Internationalen) Studien, die bereits falsifiziert und peer-reviewed sind, und worin die Windkraftanlagen als Hauptverantwortliche für den millionenfachen Tod von Vögeln, Fledermäusen und Insekten genannt werden! Insbesondere die flugfähigen Insekten sind betroffen, da viele zur Eiablage in den Höhen fliegen wo sich die Rotoren drehen und so nachhaltig mehrere Generationen ausgelöscht werden! Windkraftanlagen gehören in gänze Verboten!
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