Junge Union Koblenz
Kostenfreies 3-Tages-Ticket für Zugezogene durchgesetzt
Dies gelang durch einen Antrag im Stadtrat und gilt ab dem 1. Januar 2022 für neu zugezogenen Bürgerinnen und Bürger der Stadt Koblenz
Koblenz. Koblenz ist als Universitätsstadt, seiner Lage und der vielen Sehenswürdigkeiten, eine sehr attraktive Stadt. Daraus resultiert jedoch leider ein regelmäßiges Verkehrschaos, neben dem erhöhten Schadstoffausstoß.
Daher hat die Junge Union Koblenz beantragt, für zugezogene Bürgerinnen und Bürger ein kostenfreies, zeitlich begrenztes ÖPNV-Ticket bereitzustellen, mit dem Ziel, Personen den ÖPNV in Koblenz näher zu bringen und so mehr Menschen für den Bus zu begeistern. Außerdem ist es ein positives Zeichen gegenüber den Menschen, die Koblenz als neuen Lebensmittelpunkt ausgewählt haben. „Der Antrag ist eine sehr gute Idee der Jungen Union. Ich freue mich über diesen Input“, so Andreas Biebricher, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion zu diesem Antrag.
Die Stadtverwaltung nahm den Antrag der Jungen Union auf und schlug dem Stadtrat einen Kompromiss vor. Statt der geforderten zwei Wochen wird es ab dem 1. Januar 2022 für alle Neubürger, die sich im Bürgeramt anmelden, einen Gutschein der Koblenzer Verkehrsbetriebe GmbH (koveb) für ein kostenloses 3-Tagesticket für das Netz Koblenz zur Verfügung geben. Damit haben alle Neubürger die Möglichkeit, den attraktiven und fahrgastfreundlichen Koblenzer ÖPNV mit seinen neuen Linien und höheren Taktungen kennenzulernen.
Als eine Art Willkommenspaket für Zugezogene der Stadt Koblenz hat die Junge Union noch ein weiteres Ass im Ärmel. „Weitere Überlegungen wären eine kostenlose Seilbahnfahrt, ein Theaterbesuch oder Vergünstigungen des ÖPNV“, so Aileen Schneider, ein Neumitglied aus den Reihen der Jungen Union Koblenz. Im Hinblick auf die Ausgabe von zusätzlichen Gutscheinen und Leistungen im Rahmen der Einführung eines sogenannten „Willkommenspakets“ wird die Verwaltung in Kürze einen gesonderten Vorschlag unterbreiten, da diese Idee ohnehin bereits seit längerem besteht und nun final abgestimmt werden muss.
Pressemitteilung der
Jungen Union Koblenz
