Bürgermeister einigen sich mit Kreis und IHK
LKW-Verbot auf der B 42 soll bestehen bleiben
Region. Zwei Jahre, nachdem die IHK an den Kreis herangetreten war mit der Bitte, das LKW-Verbot auf der B 42 zu überprüfen und wenn möglich aufzuheben, ist nun wohl eine einvernehmliche Lösung gefunden worden. „Dank an unseren Kollegen Michael Mahlert, der durch viele Gespräche mit der Kreisverwaltung, der IHK und uns Bürgermeistern viel Bewegung in diese Angelegenheit gebracht hat,“ so der Linzer Bürgermeister Günter Fischer. Schließlich haben diese Gespräche nunmehr eine Lösung gebracht, die für alle ein tragbarer Kompromiss sei. Kernpunkt dieses Kompromisses ist, dass das Verbot für LKW, die die B 42 als Durchfahrtsstrecke nutzen, beibehalten wird. Der LKW-Anliefer- und Anliegerverkehr ist davon, wie bisher, ausgenommen. „Das Verbot soll bleiben, die Gebühren allerdings nicht“, so fasste es der Regionalgeschäftsführer der IHK, Fabian Göttlich, zusammen.
Demnach werden Betriebe, die bis dato eine Ausnahmegenehmigung für die Durchfahrt beantragen könnten, diese auch weiterhin erhalten. Dafür sollen in Zukunft keine Kosten mehr anfallen.
„Dann würde ein gänzlicher Wegfall des Verbotes, der ja auch schon im Gespräch war, wegfallen. Dies ist ein gutes Signal an unsere lärmgeplagten Bürgerinnen und Bürger“, so die Bürgermeister Fischer, Fehr und Mahlert übereinstimmend.
Mit dieser Lösung könnte auch Landrat Rainer Kaul gut leben, der unlängst betonte, eine Freigabe der B 42 für LKW sei momentan für ihn gar kein Thema.
Als nächsten Schritt werden die Bürgermeister das Gespräch mit der Polizei suchen, um hier stetige Kontrollen einzufordern. „Denn nur dies gewährleistet, dass die getroffene Vereinbarung auch Wirkung zeigt“, waren sich IHK und Kommunalpolitik einig.
Pressemitteilung Verbandsgemeinde Bad Hönningen
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