Politik | 19.01.2015

CDU-Ortsverband Miel fordert baldigen Baubeginn

Lärmschutz an der A 61 muss erreicht werden

Swisttal. Alle politischen Kräfte zu bündeln und nicht weitere Hürden aufzubauen, war von Anfang an das Ziel des CDU-Ortsverbands Miel, um den Lärmschutz an der A 61 baldmöglichst zu verwirklichen. Fest steht, dass der vom Ortsverband Miel der CDU dringend geforderte Lärmschutz entlang der A 61 politisch entschieden ist und auch die Finanzmittel dafür zur Verfügung stehen.

Laut Straßen NRW soll im Herbst 2015 mit der Rodung, den Bauarbeiten begonnen werden, natürlich nur, sofern nicht wieder neue Hindernisse aufkommen. Die letze Verschiebung um ein Jahr wurde durch die erforderliche Neubetrachtung der Traglast der Brücken verursacht.

Um dem Sachverhalt jedoch Nachdruck zu verleihen, hat der Ortsverband sich mit der Landtagsabgeordneten Ilka von Boeselager und dem Bundestagsabgeordneten Dr. Norbert Röttgen in Verbindung gesetzt und diese gebeten, bei Straßen NRW diesbezüglich vorzusprechen und die besondere Dringlichkeit deutlich zu machen. Dies ist auch erfolgt. Beide Politiker haben sich auf Bitte der CDU Miel an Straßen NRW gewandt und das Anliegen unterstützt.

Da, wie dargestellt, alle wesentlichen Grundlagen wie Finanzierung und Baufestlegung feststehen sollte, falls keinen neuen Probleme konstruiert werden, der Bau der Lärmschutzwände auch wie geplant erfolgen.

Für alle Bürger in Miel bleibt die Frage, welche Prioritäten Straßen NRW beim Gesundheitsschutz der Bürger bisher gesetzt hat, sieht man doch bei Fahrten entlang der A 61 neu gebauten Lärmschutz an Autobahnparkplätzen. Die CDU stellt die Frage, ob dies wichtiger sei als der Schutz von Ortschaften.

Der CDU-Ortsverband ist zuversichtlich, dass der Lärmschutz nun tatsächlich kommt und damit eine alte CDU-Forderung erfüllt wird. Im Weiteren bleibt dann immer noch das Großprojekt der Umgehung von Miel in der geplanten Form. Auch hier wird es Zeit, zu einer sachlichen Gesprächsebene zurückzukehren und die Meinungen aller Bürger vorurteilsfrei zu hören.

Was man nie vergessen sollte: Beim Lärmschutz und bei der Ortsumgehung geht es um Zukunft und die Gesundheit aller und ihrer Kinder und Enkel. Ziel sollte es doch sein, einen ruhigen, gesunden Dorfkern zu schaffen, an dem Begegnungen und Gespräche wieder möglich sind. Weitere Verschiebungen sind dabei nicht zu akzeptieren.

Pressemitteilung des

CDU-Ortsverbands Miel

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