Lana Horstmann spendet an die Tafeln statt Weihnachtskarten
Neuwied/Puderbach/Dierdorf. Auch in diesem Jahr übergibt die Landtagsabgeordnete Lana Horstmann ihre Spenden an die Tafeln in Neuwied und Puderbach-Dierdorf. „Ich spende an die Tafeln in meinem Wahlkreis zu dieser Zeit und verzichte bewusst auf das Versenden von Weihnachtskarten. Somit kann ich einen kleinen Beitrag dazu leisten, Menschen zu unterstützen, denen es in unserer Gesellschaft nicht so gut geht. Ein großer Dank gilt vor allem auch allen Engagierten und Ehrenamtlichen, die unermüdlich im Einsatz sind“, so Lana Horstmann.
Die Tafeln, die Nahrungsmittel wie beispielsweise Backwaren, Gemüse, Teigwaren oder Konserven an Bedürftige verteilen und auf Spenden angewiesen sind, freuen sich auch über Weihnachten hinaus, wenn ihre wertvolle Arbeit unterstützt wird.
Pressemitteilung: Büro
Lana Horstmann, MdL (SPD)
Von links nach rechts: Landtagsabgeordnete Lana Horstmann übergab ihre Spende für die Tafel Neuwied, an Frau Elisabeth Adrian und Herrn Marcus Oehlschläger von der Caritas Neuwied.
Von links nach rechts: Spendenübergabe für die Tafel Puderbach-Dierdorf von der Landtagsabgeordneten Lana Horstmann. Anwesend waren, Herr Bürgermeister Volker Mendel VG Puderbach, Frau Silvia Müller, Landtagsabgeordnete Lana Horstmann, Frau Helga Schlemmer, Frau Marion Hoffmann, Herr Bürgermeister Manuel Seiler VG Dierdorf und Herr Rainer Eich. Fotos: Lana Horstmann

Sehr geehrte Frau Horstmann, es ist sehr anständig von Ihnen, dass Sie auf den Verzicht von Weihnachtskarten verzichten und das ersparte Geld den Tafeln spenden. Noch weit edler wäre es, wenn Sie/die SPD entscheidend mit dafür sorgen würden, dass das mehr als 30 Jahre währende Tafelwesen absolut entbehrlich wird. Dies durch eine gerechte, solidarische Sozialpolitik! Das ist durchaus realistisch möglich, wenn man das ernsthaft gesellschaftspolitisch will, weil es objektiv finanzierbar ist. Ich spreche Sie an, Frau Horstmann, weil ein solche gerechte, solidarische Sozialpolitik jedenfalls früher zum unaufgebbaren Markenkern der Sozialdemokratie gehörte. Und auch gegenwärtig und zukünftig dies der unaufgebbare Markenkern/Anspruch der Sozialdemokratie sein muss! Natürlich müsste ich erst recht die 'Merz-CDU' und die 'Lindner-FDP' zu diesem brisanten Thema ansprechen. Aber eine 'Merz-CDU' und 'Lindner-FDP' interessieren sich real für soziale Problematiken "herzlich" wenig.