Die Kandidaten um den Posten des Verbandsgemeindebürgermeisters stellen sich vor
Marion Krätz möchte Verwaltungschefin der fusionierenden Gemeinden werden
VG Bad Ems-Nassau. Der Countdown läuft und die Wahl steht vor der Tür. Am 16. September liegt es an den Bürgerinnen und Bürgern, wer das Zepter für 28.000 Menschen im Land in der Hand hält. „Wenn mir etwas wichtig ist, lasse ich nicht locker“, sagt die 53-jährige, in Siershahn lebende Marion Krätz (CDU). Erfahrungen in der Politik sowie Führungsqualität, bringt sie auf jeden Fall mit.
Aufgewachsen ist sie mit ihrer älteren Schwester in einem kleinen Handwerksbetrieb ihrer Mutter.
Das Interesse an Politik erwachte schon während der Schulzeit. Ihre berufliche Laufbahn nach dem Abitur begann bei der Bezirksregierung in Koblenz. An der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung schloss sie das Studium als Diplom-Verwaltungswirtin (FH) erfolgreich ab. Danach erfolgte ein Wechsel zur Kreisverwaltung Westerwald in dem sie u.a. beim Jugendamt für das Kindertagestättenwesen in der Abteilung Schulen und Immobilien für die Zentrale Vergabestelle des Westerwaldkreises den Straßenbau, die Grundstücksverwaltung und die Radwegeplanung verantwortlich war. Als stellvertretende Geschäftsführerin des Jobcenters Westerwald mit 127 Mitarbeitern an vier Standorten, versteht sie mit Menschen achtsam und einfühlsam umzugehen. Im Rahmen ihrer „Tausend-Türen-Tour“ suchte sie die Nähe der Bürgerinnen und Bürger und hörte sich deren Sorgen und Nöte an. Sie sagt: „Zwei charmante Städte und lebendige, selbstbewusste Ortsgemeinden mit eigenen Stärken, bilden zusammen die neue Verbandsgemeinde Bad Ems -Nassau. Eine bedeutende Region an der Lahn, im Taunus und im Westerwald. Lassen Sie uns diesen Erfolgskurs in Zukunft gemeinsam fortsetzen, mit frischen Ideen, einer fachmännisch geleiteten Verwaltung und mit Mut, die Dinge mit vereinten Kräften zusammen anzugehen.“
Marion Krätz möchte sich mit Herz und Verstand für diese Ziele einsetzen. U.a. ein familienfreundliches Umfeld fördern, flexiblere Betreuungsangebote, Weiterentwicklung der Jugend und Seniorenarbeit, höhere Wertschätzung des Ehrenamtes, kulturelles und gesellschaftliches Miteinander, Arbeitsplätze erhalten und neue schaffen.
Sorge dafür tragen, dass das Leben bezahlbar bleibt sowie die Gesundheitsvorsorge durch Ärzte und Krankenhäuser gesichert ist.
