Politik | 03.08.2019

Der SPD-Ortsverein Heddesdorf fordert Verkehrsberuhigung und Fahrbahnmarkierungen

Mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer

Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h und ein Zebrastreifen am Sohler Weg

Um künftig gefährliche Situationen zu vermeiden, setzt sich der SPD-Ortsverein für ein Tempolimit ein. Foto: privat

Neuwied-Heddesdorf. Seit langer Zeit fordert der SPD-Ortsverein Heddesdorf eine sichere Straßenquerung der Straße Sohler Weg im Bereich des Friedhofes. Es handelt sich hierbei um den Bereich zwischen den Verkehrskreiseln Ringstraße und Dierdorfer Straße. Auf diesem circa 650 Meter langen Straßenstück liegt auf der rechten Straßenseite - von der Ringstraße kommend - die Ausfahrt eines Reifenhändlers. Hundert Meter weiter ist die Einmündung der Verbindungsstraße Am Ohligspfad. Hier liegen als Anlieger mehrere Industriebetriebe und ein Lebensmittelmarkt. Außerdem wird durch den Ausbau des Zeppelinhofs diese Straße noch stärker frequentiert. Problematisch anzusehen ist, dass zwischen der Ausfahrt des Reifenhändlers und der Einmündung Am Ohligspfad Parkbuchten angelegt sind. So kommt es an der Ausfahrt immer wieder zu kritischen Verkehrssituationen.

Durch die Nähe des Josef-Ecker-Stifts kommen immer wieder Bewohner und Anlieger dazu, im Bereich des Lebensmittelmarktes die Fahrbahn zu überqueren. Um dieser unübersichtlichen Verkehrssituation Rechnung zu tragen, fordert der SPD-Ortsverein Heddesdorf für den vorfahrtsberechtigten Sohler Weg eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h und einen Zebrastreifen. Hier ist Sicherheit erstes Gebot. Was in anderen Städten möglich ist, muss auch in Neuwied umsetzbar sein. Der SPD-Ortsverein Heddesdorf bindet die SPD-Stadtratsfraktion in diese Forderung mit ein und erwartet politische Unterstützung seiner Forderung.

Pressemitteilung des

SPD-Ortsvereins Heddesdorf

Um künftig gefährliche Situationen zu vermeiden, setzt sich der SPD-Ortsverein für ein Tempolimit ein. Foto: privat

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